Liebe Leute,


über 13% haben für einen konsequenten Nichtrauscherschutz gestimmt. Das ist ein toller Erfolg. Freuen wir uns auf die nächste Hürde, die zu nehmen ist - den Volksentscheid.

 

Zeigen wir es den Politikern: Wir sind das Volk!!!

 

Eure Barbara

 

Am 2. Dezember letzter Tag zum Eintragen!


Liebe Freundinnen und Freunde,


viele von Euch werden sich erinnern, dass ich Ende der achtziger Jahre versuchte, in Österreich, wo ich damals lebte, eine Ökosiedlung auf die Beine zu stellen – für Jung und Alt, Mensch und Tier in ökologisch intakter Umwelt, unabhängig von Religionen und Weltanschauungen.

Wie so oft in meinem Leben war ich wohl wieder „ zu früh“ dran – obwohl einer muss ja „ zu früh“ dran sein, damit sich etwas verändert. Nach drei Jahren musste ich die Vision schweren Herzens aufgeben, zu groß waren damals noch die Widerstände.

Inzwischen sind viele solcher Gemeinschaften entstanden, mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Einige habe ich besucht und über die Jahre näher kennen gelernt. Viele von ihnen wurden oder werden immer noch von Normalbürgern und Medien als Sekten  verschrien – alle, die neue Wege gehen, lösen Angst aus. Dennoch bin ich immer mehr zu der Erkenntnis gekommen, nur wenn wir uns zu Gemeinschaften zusammen schließen, kleine und immer größere Friedensoasen schaffen, ist dieser Planet noch zu retten – Gemeinschaften die sich um ein friedliches Miteinander bemühen und dies auch leben. Ich denke da an das Zegg ( Zentrum für experimentelle GesellschaftsGestaltung) in Belzig, das HeilungsbiotopTamera in Portugal, den Lebensgarten Steyerberg  und auch – jawohl – die Gemeinschaft Universelles Leben in Michelrieth Nähe Würzburg, die mir besonders stabil erscheint, die aber auch besonders wütenden Angriffen ausgesetzt ist.

Auch Rüdiger Dahlke, mit dem ich seit vielen Jahren, befreundet bin, hat die Vision einer Gemeinschaft. Er hat in Österreich ein Stück Land gekauft, um dort seinen Traum zu verwirklichen. Seine Gedanken dazu findet Ihr im Anhang, ebenso Pressemitteilungen zu seinen neuen Büchern.

Von den 68ern haben sich inzwischen bereits viele zu Großeltern gemausert. Eine solche 68erOma teilte mir gerade mit, dass sie inzwischen große Lust hat, wieder in eine WG zu ziehen!

Hier ganz  kurz zwei wesentliche Erfahrungen: Geeignet für eine Gemeinschaft sind nur Menschen, die nicht aus Bedürftigkeit kommen sondern solche, die sehr wohl allein leben können, aber gern mit anderen teilen und am Aufbau einer Friedensoase mitarbeiten wollen. Und ganz wichtig: JedeR muss wissen, wie viel Nähe er /sie wünscht und wie viel Distanz.

Alle in derselben Badewanne hat schon manche Kommune scheitern lassen.*

Was mich betrifft:  Ich habe ja oft gesagt, dass ich auch mi t 99 mein Leben ändern würde, wenn die Richtung nicht mehr stimmt. So eine Richtungsänderung gab es gerade wieder -  und ich bin erst einmal „ angekommen“.

Seit Jahren gehe ich in die weltberühmte internationale Klinik in Michelrieth zum Fasten und Auftanken. Nun hatte ich das Glück, nach meinem Abschied aus dem Landtag ganz in der Näher der Klinik und inmitten der vegetarisch lebenden Urchristen ein kleines Haus kaufen zu können, in das ich Ende Juni mit Hündin Buddhina und Kater Fettucini eingezogen bin. Es beginnt also ein ganz neues Kapitel in meinem aufregenden Leben. Über das letzte besonders schwierige Jahr – Entschluss, mein Mandat als Abgeordnete im Bayerischen Landtag vorzeitig zurück zu geben, Tod eines geliebten Hundes, Umzug nach Michelrieth und schließlich Austritt aus der Partei Bündnis 90/Die Grünen – schreibe ich gerade ein Buch, das im kommenden Jahr erscheint und der von mir sehr verehrten und bewunderten Kommunistin,  großen Menschen- und Tierrechtlerin Rosa Luxemburg gewidmet sein wird.

 

Leider ist schwarz/gelb ja nun traurige Wirklichkeit geworden. Und prompt stieg auch die Zahl der Versuchstiere – droht uns die Zwangsimpfung zur Verhinderung der angeblichen Schweinegrippe – Pandemie!

Lasst Euch das nicht gefallen, informiert Euch, seid aufmüpfig, habt Mut, Widerstand zu leisten!  Auf- und Umbrüche sind angesagt!

Eure Barbara

 

 

Zum Schluss ein Wort des XIV.Dalai Lama:

 

Der Friede auf der Welt ergibt sich aus dem Frieden in den Individuen. Wer auf natürliche Weise gelassen ist, im Frieden mit sich selbst, wird ein für seine Mitmenschen offener Mensch sein. Und genau hier findet sich das Fundament für den Weltfrieden.

 

*Sehr zu empfehlen: Das jährlich neu erscheinende Buch „ EUROTOPIA – Gemeinschaften und Ökodörfer in Europa“

 

 

 

Rüdiger Dahlke


Ökodörfer und spirituelle Lebensgemeinschaften 

 

Wir leben in Krisenzeiten und obwohl es den meisten materiell so gut geht wie selten zuvor, will doch kaum jemand, dass es so weitergeht wie bisher. Im Gegenteil: So kann es und darf es nicht weitergehen. Die Gefahren sind so große wie die Chancen. Wer dächte da nicht an das chinesische Doppelschriftzeichen für Krise, das sich aus den beiden Zeichen für Gefahr und Chance zusammensetzt.

Noch durchgeschüttelt von der Finanzkrise, die ja keineswegs überraschend kam, zeichnet sich schon die nächste ab. Möglicherweise wird die mit unglaublichem medialen Werbeaufwand geschürte Pandemie-Panik noch zu einem Einstieg der Mehrheit auf den wirklich gefährlichen Schwachsinn von Massenimpfungen mit unerprobten Impfstoffen einsteigen. Aber vielleicht wird an dem dann wahrscheinlichen anschließenden Desaster auch schon das ganze unsägliche Komplott aus Pharmaindustrie und Medizinern auffliegen. Das Entsetzen wird dann wohl noch viel größer ausfallen als bei der Entlarvung der Investment-Banker-Posse, denn dann wird es statt um unsere Euros um unser Leben gehen.

                Wo wir hinschauen, finden wir ähnliche Missstände wie etwa bei der industriellen Zugrunderichtung der einzigen Umwelt, die wir haben. Aber nicht genug der Probleme und Skandale. Im Nachbarland Deutschland, immerhin einem der reichsten dieser Welt, sind Kinder längst zum Armutsrisiko geworden, obwohl das Land nichts so händeringend bräuchte wie Kinder. Nichts wäre auch so wichtig, wie sich für deren Gesundheit und Bildung stark zu machen, und es geschieht diesbezüglich – außer verbal im Wahlkampf - trotzdem nichts. Die wenigen Kinder werden weiter mit Vielfachimpfungen traktiert, ihre lebenswichtige Fähigkeit, Fieber entwickeln wird mittels Pharmaka unterlaufen, für ihre artgerechte, vollwertig Ernährung fehlt selbstverständlich das Geld – es wurde ja zur Sanierung der Spielschulden der Banker verbraucht. Nun drohen sie weltweit zu verfetten – übrigens auch in Österreich ganz fürchterlich.

                Allein die Beispiele aus mir inhaltlich nahen Bereichen lassen einen schon schaudern. Unsere augenblickliche Lage ist auf so vielen Ebenen so unbefriedigend, dass Träume von anderen Lebensweisen und –gemeinschaften sich geradezu aufdrängen. Veränderungen erscheinen unausweichlich und warum nicht gleich richtig anfangen damit. Als für mich kürzlich der uralte Traum von einem anderen Zusammenleben auf einer anderen und schöneren Basis wieder aktuell wurde, ließ ich mir nochmals die Erfahrungen durch den Kopf gehen, die ich diesbezüglich bisher kennenlernen konnte.

Die Geschichte dieser Lebensalternativen ist nämlich leider eine der Krisen und des Scheiterns. „Träumen allein genügt nicht“ heißt der Titel eines Buches meiner Freundin Barbara Rütting, mit der mich so viele Themen verbinden unter anderem der Traum von einer spirituellen Lebensgemeinschaft in einem Ökodorf. In berührender Weise beschreibt sie in ihrem Buch ihr Scheitern mit ihrem Projekt, das im wahrsten Sinne des Wortes zu schön war, um wahr zu werden. In der wunderschönen Landschaft des Alpenvorlandes in der Nähe der Kulturstadt Salzburg sollten junge Menschen und alte, gesunde und kranke, Behinderte und Tiere, einzelne und Familien unter ökologischen und spirituellen Kriterien ihren Traum verwirklichen. Phasenweise wurde er zum Alptraum, den Barbara einfühlsam und hingebungsvoll beschreibt…“träumen allein genügt nicht“, aber reden auch nicht, das haben andere probiert… Geld allein genügt auch nicht, wobei wenn es fehlt auch darin einiger Sprengstoff steckt.

Andererseits sind die normalen bürgerlichen Gesell- und Gemeinschaften offenbar nicht in der Lage zu entsprechend notwendigen radikalen Erneuerungen und Umstrukturierungen. Jetzt in der augenscheinlichen Mehrfachkrise kann man nur staunen, wie die Politik es versäumt, die Umwelt und die Autowirtschaft, das Finanzwesen und die Medizin unter einen Hut und ein gemeinsames Konzept zu bringen, zum Wohl der Menschen. In der bürgerlichen Welt geht es nur ums Geld, dessen Krise wir gerade durchleben. Es braucht also Alternativen.

Ausgehend von spirituellen Bewegungen sind schon mehrfach wundervolle Projekte mit neuen Lebensentwürfen verbunden und voller Idealismus und Hoffnung in Gang gesetzt worden. Als zum Beispiel in Findhorn, der winzigen schottischen Gemeinde am Firth of Forth – auf dem Boden von Kommunikation mit Pflanzen-Devas und Naturgeistern wie dem alten Gott Pan – auf dürftigem Sandboden gezogene Gemüse enorme, ja gigantische Ausmaße annahmen, wurde die Findhorn-Community um diesen Garten herum zu einem weltweiten Anziehungspunkt spiritueller Sucher aus dem Westen. Auch ich brach auf und nahm begeistert und engagiert an einer der frühen sogenannten Experience-weeks teil. Wir meditierten mit den Bäumen und Naturgeistern, redeten selbst mit den verwendeten Gartenwerkzeugen und der Leiterwagen hatte einen Vornamen. Angeregt von dieser Stimmung eines naturverbundenen Lebens erlebten wir unser „Zurück zur Natur“ lange nach Rousseau und als wäre es das erste. Ich schrieb den Roman „Habakuck und Hibbelig“ und erlebte die frühe Begeisterung für ein Zusammenleben auf dem Boden spiritueller Bestrebungen – ein paar wenige Wochen lang. Auch wenn die Kohlköpfe schon längst wieder auf Normalgröße zurückgeschrumpft waren und im Wesentlichen von Kaninchen verspeist wurden, die sich einfach nicht an unsere geistigen Abmachungen hielten. Wir waren bereit ihnen ihren Teil zu lassen, wenn sie dafür uns auch unseren ließen. Aber immer wieder kam es zu Übergriffen – wahrscheinlich uneinsichtiger Rammler – so dass auch wir schon wieder Übergriffe unsererseits diskutierten. All das konnte uns aber noch längst nicht desillusionieren. Die Abreise nach einigen Wochen war traurig und wir dachten das Paradies zurückzulassen und beneideten die Mutigen, die sich entschlossen hatten, ganz im Paradies zu bleiben, um auf – praktisch ohne Geld – und mit viel gutem Willen zusammenzuleben.

Bei meinem zweiten Besuch ein paar Jahre später hatte ich den Eindruck, dass die Zurückgebliebenen Paradiesbewohner und –verwalter inzwischen einige Fehler eingebaut hatten. Die angebotenen Seminare erschienen bereits wichtiger als der Garten und eine gewisse Umbruchstimmung in materieller Hinsicht wurde spürbar. Überhaupt neigen fast all diese Projekte recht bald dazu, ihre Philosophie und anderes aus dem Angebot der spirituellen Szene in Kursen und Seminaren anzubieten, wogegen wenig spricht. Der Grund ist aber meist ein ökonomischer, denn Seminare sind eine verlockende Möglichkeit, in solchen Lebenssituationen Geld zu verdienen.

Tatsächlich waren in Findhorn bei meiner Rückkehr die allermeisten Mitglieder der Community nicht mehr zufrieden mit dem geringen und für alle gleichen Taschengeld und das Engagement hatte deutlich nachgelassen. Unengagierte Seminare sind aber schlechter als gar keine und bringen dann auch nicht mal mehr Geld.

Bei meinen dritten Besuch hatte dann der Kapitalismus Findhorn wieder eingeholt und fast schon erobert. So machte zwar den Community-Mitgliedern das Leben in ihrer öden Gegend wieder mehr Spaß und das Engagement stieg spürbar, allerdings sank die Faszination für Gäste, denn das neue Findhorn kam der alten Gesellschaft wieder sehr nahe. Mit den Kohlköpfen waren auch die Pflanzendevas in den Hintergrund getreten und es ging um Kohle wie überall, nur unter eher behindernden Auflagen. Der Gemeinschaft hatte einen Kreis durchlaufen und dabei viele ihrer ursprünglich wesentlichen Ziele – aus meiner Sicht - aufgegeben und war zu alten Mechanismen zurückgekehrt, was ihre Bedeutung als Lebensmodell stark einschränkte. Seitdem ward nicht mehr viel von Findhorn gehört.

Der Niedergang spiegelte sich auch in der Entwicklung des Gründer-Ehepaares, Eileen und Peter Caddy, die sich nach Jahren trennten. Peter tourte eine Zeit in der spirituellen Szene mit neuer Partnerin, konnte aber die ursprüngliche Faszination des „Findhorn-Bewusstseins“ nicht mehr recht vermitteln, und Eileen, die in der Community blieb, schrieb Bücher über die unbegrenzte Liebe, ihr Gesicht aber brachte eine eindrucksvolle Verbitterung zum Ausdruck, was sogar in Findhorn auffiel.

Die Analogie dieser Entwicklung war in der Kommune deutlich spürbar. Die inspirierenden Geister zogen weiter wie Dorothy McLean, die eine entscheidende Rolle im Zusammenspiel mit den Pflanzendevas gespielt hatte. Was blieb ist die Legende und das Verdienst, die New-Age-Idee beflügelt zu haben, wie auch die langlebigste große spirituelle Kommune des 20. Jahrhunderts im Westen gewesen zu sein.

Mit diesem Entwicklungskreis hat die Gemeinschaft das Geld-Thema als zentrales, selbst in solchen Gruppierungen überdeutlich gemacht. Idealismus und spiritueller Inhalt scheinen es auf Dauer gegen die menschliche Gier oder Finanznot schwer zu haben.

Wobei die Geschichte der spirituellen Orden, die im Wesentlichen auch eine von Streitereien ist, ihrerseits andeutet, dass diese Inhalte auch ohne Geldprobleme allein durch die Gefahr des Fanatismus und Dogmatismus bereits genug Sprengkraft enthalten. Die Mitglieder dieser Orden vom bekanntesten, dem Golden Dawn bis zu weniger bedeutungsvollen wie dem O.T.O und heute noch existierenden, sich auf die Rosenkreuzer berufenden Gemeinschaften, haben in der Regel nicht einmal zusammen gewohnt, und doch wenig Außenwirkung und Faszination entwickelt und wenn dann eher durch Geheimniskrämerei als durch beeindruckende spirituelle Entwicklungen ihrer Mitglieder.

Aber nicht nur an der Frage der richtigen Theorie lässt sich vorzüglich scheitern, auch die Diskussion, ob man auf dem (gemeinsamen) Weg noch Rauchen oder Fleisch essen dürfe, kann schon viele ursprünglich gut Meinende gegeneinander aufbringen.

Als zweites Beispiel nun noch eines aus dem Osten, mit dem ich ebenfalls auf Indienreisen mehrfach Kontakt hatte. Die Inspiration der Mutter hat in Indien basierend auf den Ideen von Shri Aurobindo zur Gründung von Auroville geführt, der Stadt des Zukunftsmenschen, wie der Deutsche Autor Klostermann, sein frühes Buch darüber nannte. Klostermann ist längst aus Auroville im Streit geschieden und die Erwähnung seines Namens löst dort nur noch Abscheu aus. Nach einem beflügelnden, von idealistischen Ideen getragenen Anfang und der beherrschenden Hoffnung, in Windeseile zu dem alternativen Modell für das zukünftige Zusammenleben der Menschen auf dieser Erde zu werden, hielt auch in Auroville der ganz normale menschliche Wahnsinn seinen Einzug.

Hier waren es vor allem Auseinandersetzungen um Macht, die den Schatten des idealistischen Projektes heraufbeschworen. Die Kämpfe zwischen dem ursprünglichen alten Ashram Aurobindos und der Mutter in Pondicherry und der neuen Kommune in Auroville waren ebenso peinlich wie legendär.

Heute ist Auroville – nach meinem Empfinden - einerseits vom Geldmangel der meisten Einwohner regiert und andererseits von einer neuen Hierarchie von Jungunternehmern dominiert, die sich aus dem Taschengeldsystem befreit haben, sich aber nicht mehr an das gleichsam sozialistisch-idealistische Ursprungssystem halten, sondern ihren Reichtum in luxuriösen und sogar schon entsprechend abgeschotteten Häusern und manchmal Villen genießen. Daneben gibt es noch eine Art Oligarchie von Alteingesessenen, die an den alten Idealen der Mutter hängen oder einfach an ihrer nie bewältigten Späthippiexistenz, und ihrerseits dafür sorgen, dass das Wachstum der Kommune sich in Grenzen hält mittels einer strengen Auswahl und entsprechender Kriterien, wer überhaupt dort wohnen dürfe. Die Zahl der Bewerber konnte damit praktisch soweit minimiert werden, dass eine Art Nullwachstum und stark abnehmende Faszination innerhalb der spirituellen Welt eintraten. Das ganze wird erschwert durch eine Art Rechtlosigkeit innerhalb der indischen Gesellschaft.

Statt jedenfalls eine ansteckende Faszination für die direkte indische Umgebung und vor allem die übrige Welt zu entwickeln und rasch zu wachsen, trat das Gegenteil ein. Das spirituelle Zentrum, die beeindruckende riesige Kugel des Matrimandir, musste mit Geld von außen auf Spendenbasis finanziert werden, der Zuzug von Neumitgliedern stagnierte und die Integration in die indische Nachbarschaft blieb schwierig. Letztlich leben die Mitglieder der Gemeinschaft heute ziemlich rechtlos in einer indischen Gesellschaft, die sich für die Spiritualität von überwiegend westlichen Menschen kaum interessiert und stattdessen versucht, ihre üblichen Geschäfte mit den Touristen, in diesem Fall vor allem spirituell Suchenden, zu machen.

In diesem, gemessen an den Vorstellungen der Mutter als Scheitern zu bezeichnendem Dilemma entwickelten einige Aurovillianer zudem eine Mischung aus Überheblichkeit und Unfähigkeit, an der der immer noch vorhandene Idealismus vieler Mitglieder ziemlich wirkungslos abprallt. Der hohe Anspruch, der in der Vision der Mutter zum Ausdruck kam, zu einem neuen Welt-Modell des menschlichen Zusammenlebens zu werden, ließ sich in Auroville jedenfalls nicht realisieren, sondern wurde über weite Strecken Opfer des Schattens der Mitglieder.

Das mir nächste Konzept alternativen Zusammenlebens war das schon eingangs erwähnte meiner Freundin Barbara Rütting. Sie wollte in ihrem Versuch eines Ökodorfes Junge und Alte, Gesunde und Kranke zusammenbringen und alten Tieren einen Gnadenhof schenken. Auf der Basis von Vollwertnahrung und Spiritualität sollte ein friedliches und aufbauendes Miteinander anstelle des üblichen Gegeneinanders treten. So war es ein beeindruckender, typisch vom weiblichen Pol getragener Versuch, statt Konkurrenz Synergien aufzubauen und Vertrauen zu schaffen, um das Gute aus den Menschen hervorzubringen. Aber der Schatten war auch hier mächtiger und auch dieser Ansatz ist auf sehr deutliche und von ihr mit beeindruckender Ehrlichkeit beschriebene Weise gescheitert. Letztlich beschreibt sie in ihrem Buch über das Experiment in berührender Weise, wie das Ganze an einer Mischung aus mangelndem Engagement von Leistungsträgern und sektiererischer Besserwisserei von Überengagierten, aber in wesentlichen Dingen des Lebens Unfähigen und Unerfahrenen – trotz viel Idealismus und Einsatz - scheitert.

                Trotz all solch ziemlich deprimierender Ergebnisse darf die Idee neuer Lebenskonzepte im Zusammenhang mit spirituellem Engagement – nach meiner Auffassung – nicht scheitern und daran bin ich mir mit Barbara auch völlig einig. Möglicherweise – wahrscheinlich – offensichtlich - war die Zeit bisher einfach noch nicht reif. Jedenfalls möchte ich persönlich den Traum einer auf seelische Entwicklung zielenden Lebensgemeinschaft, die sich auf eine gemeinsame Philosophie gründet und über den engen Tellerrand von Konkurrenz und Egoismus hinausschaut, nicht aufgeben. Insofern seien hier einige Ideen aufgeführt, wie ich mir einen derartigen Ansatz vorstellen könnte.

                Wichtig erscheint mir vor allem, den Anspruch von vornherein nicht zu hoch zu schrauben, um den Einbruch des Schattens nicht noch herauszufordern. Übertriebener Idealismus war noch immer ein gefundenes Fressen für den Teufel, der ja auch, aber nicht nur im Detail sitzt. Aus letzterem Grund scheitern die meisten Ansätze schon bevor es überhaupt in die Details geht. Hochfliegende Träume neigen immer zu Bruchlandungen. Wer gleich die ganze Welt befreien und erlösen will, scheitert meist schon an der eigenen Befreiung.

Im Gegenteil dürfte es entscheidend sein, den Schatten von Anfang an im Auge zu behalten. Eine neue schönere, auf Gemeinsamkeiten zielende Art des Zusammenlebens löst keineswegs individuelle Probleme aus sich heraus, das braucht weiterhin das eigene persönliche Engagement auf dem Weg der Individuation.

Moderne Menschen stehen unter erheblichem Druck und ihr Zusammenleben erscheint überall auf der Welt ziemlich problematisch. In den frei gewählten, aus ökonomischen Gegebenheiten gewachsenen Wohnzusammenhängen der Städte ergeben sich in der Regel nur punktuelle Ansätze von Zusammenarbeit, die im Interesse der Lebensvereinfachung der Zusammenarbeitenden liegen oder durch ökonomische Interessen gefördert werden.

Wo andere humanere oder sogar idealistische Konzepte gewählt wurden, ergab sich meist, dass sie rasch ins Gegenteil umschlugen und den Schatten hervor holten. Ähnlich wie ja auch in heißer Liebe vor dem Priester geschlossene Partnerschaften nicht selten in kaltem Hass vor dem Scheidungsrichter münden. Insofern müsste das Konzept des Schattens von vornherein mit berücksichtigt und eingebunden werden, um nicht rasch den Mechanismen der Projektion zu erliegen. Diese führen rasch dazu, alle wesentlichen eigenen Probleme nach draußen zu projizieren, um bei sich selbst keine mehr lösen zu müssen. Insofern wäre jeder der Teilnehmer zu eigener engagierter Schattenarbeit geradezu zu verpflichten, um dem Ganzen Chancen einzuräumen.

Das Thema der Resonanz müsste den Bewohnern solch einer Gemeinschaft natürlich ebenfalls klar und bewusst sein, um zu erkennen, wie stark die innere Logik ist, die sie zusammengeführt hat, und welche Chancen sich daraus ergeben. Hier dürften aber die Probleme den anmachenden und inspirierenden Möglichkeiten die Wage halten. Die Erfahrung, dass bei allen Auswanderungsversuchen - etwa in die Toskana – man immer sich selbst und die eigene Resonanz mitnimmt, gehört in diesen Bereich. Natürlich sind andererseits gemeinsam gelesene Bücher und zusammen gesehene und beim morgendlichen Frühstück diskutierte Filme von viel tiefer gehender Wirkung und können auch zusammenschweißen.

 

Eine spirituelle Lebensgemeinschaft mit selbstverständlich ökologischer Ausrichtung, aufbauend auf dem gemeinsamen Verständnis der Schicksalsgesetze, die jedes Mitglied verstanden und in ihrer Wirkung auf das eigene und alles Leben akzeptiert haben müsste, bleibt so einer meiner wichtigsten noch offenen Lebensträume, die der Verwirklichung harren: zusammen mit eigenverantwortlichen Menschen, die wachsen und sich entwickeln wollen und deren Lebensenergie durch Meditation und gesunde Ernährung, Leben in der Natur und sinnvolle anmachende Bewegung gefördert wird, denen gemeinsame Diskussionen und Veranstaltungen Freude und sinnvolle Aktivität, aber auch Anregung und vielleicht auch das notwendige Geld bringen. Das mir im Augenblick sympathischste Motto könnte lauten: wir sind Gäste auf der Erde und sollten lernen uns auch so zu benehmen. Das üben wir in einer exemplarischen kleinen oder jedenfalls überschaubaren Gemeinschaft. Aus Gedanken und Erfahrungen, die ich in „Woran krankt die Welt“ ausführlich dargestellt habe, können Gemeinschaften über 150 Menschen gar nicht mehr funktionieren und haben es auch noch nie. Würde solch eine Kommune tatsächlich einmal größer werden, müsste sich bei Erreichen dieser magischen Zahl, die sich sogar aus unserer Gehirnstruktur errechen lässt, ein neues Ökodorf gründen, ganz wie es die Sekten der Menoniten und Amische vorexerzieren.

In meiner Vision solch eines Zusammenlebens müssten sich die Regelen des Zusammenlebens eher am Karma-Gedanken orientieren als am Gewinnstreben, wobei es gerade dadurch zum Gewinn für alle Beteiligten würde. Wenn wir uns als Gäste auf der Welt fühlen und zugleich auch in diesem „Dorf“ und uns so verhalten, würden wir angenehme Gäste, die man gern wieder einlädt. Dann wäre auch die Finanzfrage möglicherweise weniger brisant. Idealer Weise könnten sich die Mitglieder ihre Häuser mieten, ein Gedanke der das Gastsein unterstreicht, und sich auch ohne Gemeinschaft selbst ernähren, aber möglicherweise noch besser mit Hilfe derselben.

Das spirituelle Ziel wäre weit und offen, die Befreiung von den Zwängen der Polarität, und natürlich allen klar und gemeinsam. Der Weg dorthin aber sollte den Einzelnen überlassen bleiben, wobei missionieren sich von selbst verbieten würde. Die Gemeinschaft sollte – orientiert an den Gesetzen des Lebens – die Kraft entwickeln, sich von innen heraus vor Sektierern und ihrem Fanatismus zu schützen und ihnen den Ausstieg leicht machen – bestenfalls aus ihrer Sackgasse, schlechterenfalls aus der Gemeinschaft.

Mit den Mechanismen direkter Kommunikation ließen sich auch ebenso einfache wie klare und in ihrer Glasklarheit dann auch strenge Regeln finden. Wer etwa hinter dem Rücken eines Mitgliedes der Gemeinschaft schlecht im Sinne der modernen Unsitte des Mobbing über ein anderes redet, verabschiedet sich damit von den Regeln der Gemeinschaft und letztlich auch von ihr.

Anfang diese Jahrhunderts und Jahrtausends, das uns soviel Wissen aus allem möglichen Traditionen und so viele Erfahrungen über Reisen nach innen und außen zur Verfügung stellt, müsste es doch nicht nur denkbar, sondern auch realisierbar sein, solche alten Träume zu verwirklichen: sich mit ähnlich, wenn nicht gleichgesinnten spirituellen Menschen an einem schönen Ort in erhaltener Natur- und Kulturlandschaft in ökologisch längst realisierbaren, Energie sparenden schönen Häusern und Wohnungen zusammenzufinden. Und dann dafür zu sorgen, dass eine auf der Basis des biologischen Landbaus gründende Ernährung, die nicht nur gesund ist, sondern auch noch schmeckt, zur Verfügung steht und den Körperhäusern überhaupt erstmal die Chance bietet, offen und durchlässig für all die Entwicklung fördernden Energien zu werden. Krankheitsbilder könnten auf dieser und der geistig-seelischen Ebene in solch einem Umfeld leichter und wirksamer gebessert, wenn nicht behoben werden. Dieser Ort würde und soll sicher Menschen mit Symptomen und Problemen anziehen, die diese hier lösen wollen. Er bräuchte aber natürlich auch genügend, die mit sich und dem Leben schon bisher gut fertig wurden und ihre Reserven in geistig-seelischer Hinsicht für weitere Entwicklung nutzen wollen.

Ein gemeinsames schönes Schwimmbad mit den Möglichkeiten moderner Wassertherapien statt vieler kleiner Pools ist nur eine Platzfrage und könnte eine verblüffende seelische Entwicklungsbasis schaffen, wie wir es nach jeder Wasserwoche in Montegrotto erleben. Dinge wie ein gemeinsames Kino mit einer riesen-großen Filmesammlung sind heute technisch gar keine Herausforderung mehr. Räumlichkeiten wie ein Meditationssaal mit einem entsprechenden spirituelle Entwicklung fördernden, sich über die Zeit immer mehr aufbauenden Feld, ergänzt durch entsprechende Plätze in der Natur wie das Nature-Sanctuariy in Findhorn, aber auch solche für Massagen bis hin zu Samadhi-Tanks beziehungsweise heute Floatarien sind längst keine Utopien mehr. Ein Meditations- Hochsitz in einem Baum macht noch mehr Freude, wenn er auch anderen zur Verfügung steht und oftmals hat derjenige, der ihn bauen kann, keinen geeigneten Baum und der den Baum hätte, hat vielleicht nicht das Know-how und nicht die nötige Zeit. Hier könnten die Synergien der Gemeinschaft zu einem Aufblühen der Möglichkeiten der Einzelnen führen und die Gruppe beschenken.

Voraussetzung wäre, dass jemand, der sich das finanziell leisten kann, die Initiative ergreift und die Basis bereitstellt. Dazu fühle ich mich bereit und habe das Geld, das mir aus 25 Jahren Vorträgen, Bücher schreiben und Seminaren geblieben ist, bereits in ein wunderschönes Stück Österreich gesteckt und dem Heil-Kunde-Institut Graz zur Verfügung gestellt. Ich selbst werde zusammen mit meiner Partnerin meine Ideen dort einfließen lassen, aber wir beide behalten den Lebensschwerpunkt weiter in Bali, wohin ich meinen ja schon vor Jahren verlegt habe, ohne dass ich hier viel gefehlt hätte.

Das besondere an diesem Platz, der in Österreich und trotzdem auf demselben Breitengrad wie Meran liegt, ist neben der paradiesischen Natur und der sehr nahen beeindruckenden Kultur, dass er seit 30 Jahren von sehr bewussten Menschen gepflegt wurde, die schon von derselben Idee getragen waren, auf Schwingungen achteten und sich darauf verstanden und die Idee des bio-logischen und öko-logischen Wirtschaftens und Wachsens nicht nur gelebt, sondern sogar mit verbreitet haben. Sie kamen uns in verblüffender Weise entgegen und halfen und helfen uns von Anfang an in beeindruckender Weise. Da passte es dann, dass sich auch der Bürgermeister und seine Familie persönlich freuten, dass wir seine Gemeinde gefunden und gewählt haben.

So leben wir jetzt schon einmal mit einem großen Gingko- und einem wundervollen Mammut-Baum und vielen anderen besonderen Bäumen, mit einem Hain aus riesigen Buchen, die den Kern unseres eigenen Waldes ausmachen und öffnen uns für weiteres Wachstum. Am Platz kann es nun nicht mehr liegen, hier wächst und gedeiht alle Natur beeindruckend. 

Wie uns die Welt sowieso nicht gehört, kann uns letztlich auch das bewohnte Haus nie gehören. Die Bewohner könnten sich also bewusst als Mieter und Gäste zusammenfinden und gemeinsam versuchen, das Beste aus sich und ihrem und dem gemeinsamen Leben heraus zu holen. Bei solchen Versuchen zu helfen, hat mir immer besondere Freude gemacht und das werde ich auch gerne weiterhin tun.

Ausreden zählen hier nun natürlich auch nicht mehr, weil jeder die Regeln kennt, so wie ich sie gerade in meinem sicher wichtigsten Buch zusammengetragen habe. „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben: Polarität – Resonanz – Bewusstsein“ erscheint nicht zufällig zu dieser Zeit, wo ich die Seminarreihe „Archetypische Medizin“, deren Basis dieses Wissen war, gerade beende. So kann es – hoffentlich – zu einer neuen geistigen Basis für die sich entwickelnde Gemeinschaft werden, die hier mit der Zeit zusammenleben wird. Die aber auch Gäste für kurze Zeiten einladen wird, in Seminaren diese Idee neben den entsprechenden Kursthemen gleichsam mit aufzunehmen und zu spüren.

Wenn wir Utopien nicht träumen, werden sie niemals wahr. Und wenn nur einer träumt, bleibt es immer ein Traum. Wenn aber viele träumen, kann daraus bekanntlich eine neue Wirklichkeit werden. In diesem Sinne träumen wir weiter und fühlen uns in diesen bewegten Zeiten, zumindest diesem Traum näher denn je. Auch wenn wir im Augenblick erst ganz wenige sind mit mehr sanierungsbedürftigen Häusern als Menschen und einer großen Menge Arbeit sind die Aussichten doch gut.

 

Lit. von Ruediger Dahlke zum Thema:

„Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben: Polarität – Resonanz – Bewusstsein“,

3 CDs „Das Gesetz der Polarität“, „Das Gesetz der Resonanz“, „Bewusstseins-Felder“ (alles beim Goldmann Verlag)

„Krankheit als Sprache der Kinderseele“ (Bertelsmann)

NEUERSCHEINUNG


Die Schicksalsgesetze - Spielregeln fürs Leben

Ruediger Dahlkes umfassendes Werk zu den geistigen Gesetzen

 

www.dahlke.at

 

Bevor man ein Spiel spielt, sollte man zuerst die Regeln lernen. Ausgerechnet beim wichtigsten Spiel, dem des Lebens, verzichten viele darauf. Nach dem Erfolg von „The Secret“, das nur vom Gesetz der Anziehung handelt, legt Ruediger Dahlke jetzt das erste umfassende Buch zu den geistigen Gesetzen des Lebens vor. Er beleuchtet neben dem Resonanzgesetz auch das der Polarität, das Gesetz des Anfangs, das vom Teil und vom Ganzen sowie das Analogiegesetz von Mikrokosmos und Makrokosmos. Seine Konsequenz: „Gesetzestreue ist eine Frage der Intelligenz.“ Unkenntnis der Gesetze und Verstöße gegen sie führen zu unnötigem Kräfteverschleiß und zum Scheitern.

 

Ruediger Dahlkes Buch hält auch für Kenner der Materie viele Überraschungen bereit. Statt Ursache und Wirkung betont es Synchronizität und den zyklischen Charakter der Zeit. Nicht das populäre Resonanzgesetz ist das entscheidende, sondern das grundlegendere der Polarität. Dieses stellt für ihn den „Entwicklungsmotor zur Einheit“ dar, denn nur durch die Integration von Kraft und Gegenkraft gelingt spirituelles Wachstum.

 

Das Besondere an „Die Schicksalsgesetze“ sind neben den zahlreichen vierfarbigen Abbildungen und den Beschreibungen von Therapieansätzen zahlreiche Tipps zum richtigen Umgang mit den Gesetzen im Alltag und bei den großen Lebensthemen. „Nichts lohnt mehr als das Erlernen der Gesetze des Lebens und ihre Anwendung in der richtigen Reihenfolge“, ist sich Ruediger Dahlke sicher. „Würden wir mehrheitlich die Gesetze kennen, wie sie dieses Buch lehrt, hätten wir es ungleich leichter mit unserer Gesundheit, unseren Partnerschaften und dem Berufsleben. Wir ließen uns auch nicht mehr über Panikkampagnen vor den Karren von Pharma- und Impfindustrie spannen oder auf der Finanzebene um die Früchte unserer Arbeit bringen. Wer die Spielregeln des Lebens kennt, lässt sich nicht mehr in jedes Spiel verwickeln, sondern spielt seines in eigener Verantwortung.

 

Erhältlich ab 28. September im gut sortierten Buchhandel

 

 

 

 

Über den Autor:

Dr. med Ruediger Dahlke, geb. 1951, Medizinstudium in München, Weiterbildung in Naturheilweisen und Psychotherapie. Von 1978 bis 2003 als Psychotherapeut tätig, 2009 feiert das von ihm mitbegründete Heil-Kunde-Zentrum Johanniskirchen 20 jähriges Jubiläum. Heute als Fastenarzt, Seminarleiter und Vortragender international tätig. Seine Bücher zu Psychosomatik unter Einbezug spiritueller Themen wie "Krankheit als Symbol", „Depression – Wege aus der dunklen Nacht der Seele“ oder „Krankheit als Sprache der Seele“ sind Bestseller und liegen in 23 Sprachen vor.

Weitere Informationen unter www.dahlke.at

 

 

Spielregeln fürs Leben


Ruediger Dahlkes umfassendes Werk zu den geistigen Gesetzen

 

Bevor man ein Spiel spielt, muss man sich zuerst mit seinen Regeln vertraut machen. Nur beim wichtigsten Spiel, dem Leben selbst, glauben viele Menschen, noch immer darauf verzichten zu können. Nach dem Erfolg von Rhonda Byrnes „The Secret“, das vom Gesetz der Anziehung handelt, legt Ruediger Dahlke jetzt das erste umfassende Buch zu den geistigen Gesetzen des Lebens vor. Er beleuchtet neben dem Resonanzgesetz auch das Gesetz der Polarität, das Gesetz des Anfangs, das Gesetz vom Teil und vom Ganzen sowie das Gesetz von Mikrokosmos und Makrokosmos. Sein Rat in allen Fällen lautet: „Gesetzestreue ist eine Frage der Intelligenz.“ Denn Unkenntnis der Gesetze und Verstöße gegen sie führt zu unnötigem Kräfteverschleiß und schließlich zum Scheitern.

 

Ruediger Dahlkes Buch hält auch für Kenner der Materie viele Überraschungen bereit. Statt Ursache und Wirkung betont Dahlke Synchronizität und den zyklischen Charakter der Zeit. Nicht das populäre Resonanzgesetz ist für ihn das entscheidende, sondern das noch grundlegendere der Polarität. Dieses stellt für ihn einen „Entwicklungsmotor zur Einheit“ dar, denn nur durch die Integration von Kraft und Gegenkraft gelingt spirituelles Wachstum.

 

Das Besondere an „Die Schicksalsgesetze“ sind darüber hinaus die zahlreichen und zum Teil vierfarbigen Abbildungen sowie die Beschreibung von Therapiemethoden und zahlreiche Tipps zum richtigen Umgang mit den Gesetzen. So sollte man zum Beispiel zu jeder These auch die Gegenthese erwägen und Übertreibungen vermeiden, denn wer sich auf einen Pol versteift, beschwört damit dessen Gegenpol herauf. „Nichts lohnt mehr als das Erlernen der Gesetze des Lebens und ihre Anwendung in der richtigen Reihenfolge“, ist sich Ruediger Dahlke sicher. „Würden wir mehrheitlich diese Gesetze durchblicken, wie es mein Buch lehrt, hätten wir es ungleich leichter mit unserer Gesundheit, unseren Partnerschaften oder unserem Berufsleben.“

Liebe Leute,


leider etwas kurzfristig möchte ich Euch schnell noch auf zwei interessante Veranstaltungsreihen aufmerksam machen, an denen ich teilnehme. Siehe unten stehende Infoblätter.

 

Am Samstag, dem 31.10.2009 von 9:30 - 11:00 Uhr im Kurtheater in Wörishofen in einer Diskussionsrunde unter der Moderation von Jürgen Fliege "In Würde altern - In Würde sterben“

 

Am Sonntag, dem 01.11.2009  im Bürgerzentrum in München - Oberschleißheim in einer Diskussion mit Clemens Kuby zum Thema "Sterben für Anfänger - Fit in die Kiste".

 

Ich würde mich freuen, viele von Euch dort wieder zu sehen!

 

Eure Barbara

Liebe Freundinnen und Freunde,


die meisten von Euch werden schon gehört haben, dass ich mich nach langem Ringen entschlossen habe, Bündnis 90/Die Grünen - nun zum zweiten Mal - zu verlassen.

Wie ihr wisst, komme ich aus der Friedensbewegung. Der Anlass zum ersten Austritt waren die Zustimmung der Grünen zum Kosovo Krieg und der nach meinem Verständnis mangelhafte Tierschutz.

Aus Begeisterung für Renate Künast bin ich dann wieder eingetreten. Sie hat ja auch Großes vollbracht – das Verbot der Käfighaltung der Legehennen -  und entscheidend dazu beigetragen, dass der Tierschutz in der Verfassung verankert wurde.

In meiner Landtagsarbeit musste ich immer wieder feststellen, dass ich parlamentarisch so gut wie nichts bewegen konnte. Dieses Gefühl der Ohnmacht führte dazu, dass ich krank wurde und mein Mandat im April zurückgeben musste.

Die Zustimmung zum Afghanistankrieg sowie auch andere grüne Entscheidungen habe ich noch zähneknirschend ausgehalten, aber das Erschlagen des Fisches durch Renate Künast hat nun sozusagen das Fass zum Überlaufen gebracht.

 

Meinem Gewissen und meinen Wählerinnen und Wählern gegenüber fühle ich mich verpflichtet, dieser Partei nicht mehr anzugehören.

Ich werde keiner anderen Partei beitreten, aber am  27.09.200 die „noch“ kleine Partei „Mensch - Umwelt - Tier“ und die Linke wählen. Die Partei „Mensch – Umwelt – Tier“ unter ihrem Vorsitzenden Stefan Bernhard Eck halte ich für die einzige ganzheitliche Partei, pazifistisch, umwelt- und tierfreundlich.

 

Bitte informiert Euch unter www.tierschutzpartei.de und vor allem: Geht wählen!

Das Wahlrecht haben wir uns über Jahrhunderte mühsam erkämpft. Wer nicht wählen geht, stärkt die großen Parteien, die wir weg haben wollen.

 

Uns allen, Mensch, Umwelt und Tier viel Glück.

 

Eure Barbara

Liebe Freundinnen und Freunde,


das ist ungeheuerlich, ich bin fassungslos.

 

Renate Künast, Spitzenkandidatin der Grünen bei der Bundestagswahl 2009, schlägt vor laufender ARD-Kamera - und in Anwesenheit eines kleinen Jungen - an einer Tischkante einen eben selbst geangelten Fisch tot. Das 9,5minütige Video ist auf youtube zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=j9ehb-bDbcY

 

Bitte dazu unbedingt die Sendung "Menschen bei Maischberger" am Dienstag den 22.09.2009 ansehen. Wegen eines politischen Beitrages leider erst um 0:00 Uhr.

 

Wiederholung der Sendung am Mittwoch den 23.09.2009 um 9:30 Uhr auf MDR und Samstag den 26.09.2009 um 23:20 Uhr auf 3sat.

 

Eure Barbara

 

Liebe Freundinnen und Freunde,


Hinter mir – hoffentlich hinter mir – liegt die schwierigste Etappe meines bisherigen Lebens.  Dies zur Erklärung des langen Schweigens.

Der Entschluss, mein Mandat als Abgeordnete des Bayerischen Landtags vorzeitig zurück zu geben, ist mir nicht leicht gefallen - zumal ich ja 2008 einen phänomenalen Wahlerfolg erzielte - war aber rückblickend richtig. Hätte ich, wie mir immer wieder geraten wurde, die vier übrigen Jahre aussitzen sollen, mich nur mit halber Kraft einbringen und dann eine fette Pension kassieren sollen? Hätte nicht zu mir gepasst.

So habe ich gerade noch die Kurve gekriegt, nachdem ich schmerzlich erkennen musste, wie wenig meine parlamentarischen  Anstrengungen tatsächlich bewirkten, und dass ich auf die Dauer daran kaputt gehen würde. Alle Anträge vor allem im Tierschutz wurden immer wieder von CSU und FDP abgelehnt. Hätte ich mich noch weitere 4 Jahre in der Gaststätte mit Ernährungsvorschlägen an die Abgeordneten abplagen und mich anpflaumen lassen sollen, an der Leberkäsetheke hätten  doch mehr Leute gestanden als am Salatbufet? Der Vorstand meiner grünen Fraktion lädt weiterhin die Presse zum Weißwurstessen ein.  Es wird nur gelächelt wenn ich sage: Weißwurst, das sind zermantschte Kuh – Kinder, ihren weinenden Kuh-müttern entrissene lebensfrohe Kälbchen.

Der grüne Vorstand feierte gemeinsam mit den Vertretern der übrigen Fraktion die  von den Jägern veranstaltete Hubertusmesse. Für mich nicht nachvollziehbar. Nächstes Mal werde ich ebenfalls dabei  sein – aber auf Seite der Jagdgegner! ubetrusmesse teiloHubertusme

 

Zum Glück hat mir meine Gesundheit  mit mehrfachen Herzkreislaufzusammenbrüchen signalisiert: Mach Schluss! 

Ich war mein Leben lang radikal und ich werde es bleiben. Will mich auch nicht ständig mit Intoleranz und engstirnigen Vorurteilen auseinander setzen, mich rechtfertigen müssen, warum ich wo wann mit wem wofür demonstriere. Ich will mich wieder ent-sklaven.  Auch wenn  diese Entscheidung  große Einschnitte mit sich bringt - kein Büro mehr, keine (gut bezahlten) Mitarbeiter mehr, keine  gratis Fahrkarte erster  Klasse in allen Zügen  kreuz und quer durch die Bundesländer . Das trifft härter als erwartet.  Wie schnell man sich doch an Privilegien gewöhnt!

Hinzu kam, dass der Tod eines geliebten Hundes meinem Lebensnerv einen wohl irreparablen Riss versetzte  und ein Umzug zu bewältigen war. Ich konnte ein kleines Haus im Spessart kaufen, ganz in der Nähe der Klinik, in die ich seit Jahren zum Fasten und Auftanken gehe. Neben  2 Büros musste ich also auch noch einen Haushalt auflösen, und  das alles mit schweren Herzrhythmusstörungen. In manchen  Situationen hilft auch kein Frischkornbrei mehr  und kein Melissentee, da muss mensch ins seine Wut, Verzweiflung und Trauer  hinein  gehen, immer wieder, wie ich das ja bei Meister  Osho gelernt und in m einen Büchern immer wieder beschrieben habe.

Einigermaßen wieder auf den  Beinen, habe ich gleich an einer Demo in Büchel gegen die letzten  in Deutschland stationierten Atombomben teil genommen, zu der ich übrigens nicht als Grüne, sondern als Friedensaktivistin eingeladen war. Meine Rede und ein  Foto von der Schlussveranstaltung beim  Fliegenlassen eines Luftballons  findet Ihr weiter unten.

Bitte nehmt möglichst zahlreich teil an der Anti – Atom- Kundgebung  am 6. September in Berlin, und vor allem: Wählt richtig! Schwarz – Gelb wäre eine Katastrophe, für Mensch, Umwelt und Tier! Das müssen wir verhindern!

Und lasst uns weiterhin nach dem Mutlanger  Credo handeln:

Das weiche Wasser bricht den Stein! Unser Mut wird langen!

Barbara

Liebe Friedesfreundinnen- und freunde


Ich dürfte wohl eine der ältesten noch lebenden Friedensaktivisten sein, bin schon 1958 in München mitmarschiert gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands, bin in Mutlangen bei den Pershing – Blockaden fest genommen worden, habe in Wackersdorf protestiert und und und .

Deshalb freue ich mich sehr, dass ich heute bei Euch sein kann, um die Forderung

   Unsere Zukunft atomwaffenfrei“ zu unterstützen. Es darf ja wohl nicht wahr sein, dass mitten in der Eifel, auf dem Fliegerhorst des Jagdbombergeschwaders bei Büchel immer noch 20 amerikanische Atombomben lagern und deutsche Tornado – Piloten  den Abwurf dieser Bomben üben dürfen – deklariert als „ Nukleare Teilhabe“ in der NATO!

„ Unsere Zukunft atomwaffenfrei“lautet das Motto der diesjährigen Friedensaktionen. Wir fordern den Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland!

Ich hatte mich schon darauf gefreut, mit Euch über Zäune zu klettern wie damals in Mutlangen beim Protest der Ärzte gegen Atomtod – aber wie ich höre, ist das heute nicht geplant, wir werden eine symbolische Sitzblockade veranstalten, auch gut. Ich habe dazu mein aufblasbares Sitzkissen aus der Mutlangenzeit mitgebracht.

Ich war 6 Jahre lang von 2003 bis 2009  im Bayerischen Landtag Abgeordnete der Grünen, Sprecherin für Ernährung, Verbraucher- und Tierschutz  und als Älteste die Alterspräsidentin. Habe immer wieder versucht, mich für ein friedliches Zusammenleben von Mensch, Tier und Umwelt einzusetzen. Die Erkenntnis, wie wenig ich in diesem Landtag bewirken konnte, ganz besonders im Tierschutz, hat mich krank gemacht, so dass ich im April mein Mandat vorzeitig zurück geben musste. Bin gerade erst dabei, wieder auf die Füße zu kommen. Ich vermute, dass ich außerparlamentarisch letzten Endes mehr erreichen kann, und ich möchte mir auch vorn niemandem vorschreiben lassen, wann und wo ich mit wem demonstrieren darf.

1984. also vor mehr als einem viertel Jahrhundert,  hat die Lehrerin Lotte Rodi

mit Vertretern verschiedener Gruppen der Friedensbewegung den Verein

 „ Friedens- und Begegnungsstätte Mutlangen“ gegründet. Seither ist die Pressehütte Mutlangen Symbol des Lebens und der Hoffnung. 1984 fand auch die berühmte „ Promiblockade“ statt, an der unter anderen Erhard Eppler, Horst Eberhard Richter, Heinrich Böll, Petra Kelly, Gert Bastian, Walter Jens , Dorothee Sölle, Robert Jungk und Dietmar Schönherr teilnahmen. Wir diskutierten damals lang und breit über Sinn und Unsinn der ganzen Mutlangen- Blockaden, die ja besonders von den  so genannten christlichen Parteien ständig lächerlich gemacht  wurden, bis der temperamentvolle Schweizer Pestalozzi  plötzlich schrie: Über den Zaun des Raketen – Depots hätten wir Promis klettern sollen! Es wäre doch großartig gewesen, wenn sie uns alle eingesperrt oder noch besser erschossen hätten…

Tatsächlich wurden die „ normalen“ Blockierer von der Polizei schlechter behandelt als wir so genannten Promis. Deshalb bin ich auch immer wieder als Normalo nach Mutlangen gefahren und auch wie diese fest genommen worden - trotz meiner auf Pappe gemalten Botschaft: Bruder Polizist, Bruder Bundeskanzler – ich sitze hier auch für dich und deine Kinder“.

 

Viele sind schon mehrmals festgenommen worden, sprechen in Termini wie: Hab überlegt, ob ich mir heute oder morgen eine Festnahme leiste – geben ihren letzten Groschen, den letzten Knopf, damit dieser Wahnsinn endlich ein Ende findet.

„ Diesmal können wir uns nur eine Festnahme leisten“, sagt eine Frau, „ diesmal ist mein Mann dran. Das geht ja ganz schön ins Geld.“

„ Das weiche Wasser bricht den Stein“ - unser Motto . ursprünglich von Lao – Tse, chinesischer Philosoph  vor Hunderten von Jahren.

Es stimmt wohl – aber es dauert, es dauert …..

 

 

Im Bundestag sangen sie zur Stationierung der Pershings „ so ein Tag so wunderschön wie heute“, während wir im Schneematsch saßen, und Bundeskanzler Kohl höhnte: Die demonstrieren, wir regieren!

Die Mutlanger Bevölkerung reagierte unterschiedlich. Viele sympathisierten, brachten heißen Tee und Essen.

Hier ein paar Aufzeichnungen aus meinem Tagebuch:

Ein Wirt: Hier haben seit jeher Waffen gestanden, unter den Nazis, als ich Kind war, später die Pershing I, warum regt ihr euch plötzlich über die Pershing II auf? Weil wir endlich alle Waffen weg haben wollen! Der Wirt hat weniger  Angst vor den Pershings als davor, dass wieder mal eine bei dem ewigen Herumkutschieren vom Transportwagen fallen könnte, wie das ja bereits geschehen ist.

„ Unser Leben ist völlig von den Pershings geprägt, erzählt eine Kellnerin. „ Unser kleiner Sohn Simon kam neulich mit einem dicken Honigbrot. Hast du gebettelt? fragte ich ihn.  Nein, sagte er, man muss nur in die Pressehütte gehen, die geben allen was.  Die Kinder spielen nichts anderes als Demonstrant und Polizist. Hier ist Sperrgebiet, verkündet Simon zum Beispiel. Und neulich saß er vor der Küchentür auf dem Fußboden: Ich blockiere! Und was willst du mit deiner Blockade erreichen, Simon? fragte ich ihn. Ich will Grießbrei mit ganz ganz viel Nutella, war Simons Antwort. Als Berufswunsch gibt Simon an: Demonstrant! Die Kinder haben Angst vor den Pershings, wir Eltern sprechen mit ihnen offen über die Gefahren“.

 

Ich bringe einen Stapel Briefe zur Post. Na, wieder im Einsatz? fragt mich der Postbeamte. Er betrachtet die Aufkleber auf den Briefumschlägen „ Schluss mit Tierversuchen“, betrachtet den geschundenen Affenkopf, dem man Metallstäbe eigerammt hat. Der Versuch am Tier – Vorbereitung auf den Menschenversuch. Auch die Waffen wurden und werden immer noch an Tieren  getestet. Wir sprechen über den Unfall vom Vortag. Die sollen nicht so viel im Nebel herumkutschieren, meint er. Ich liefere wieder mein Sprüchlein ab, dass die Friedensbewegung, wie ich sie verstehe, die Abrüstung in West und Ost meint.

 

 

Am Drahtzaun zum Raketendepot befestigen wir mit bunten Bändern Kinderfotos, Fotos von weißen, gelben, schwarzen Kindern – so dass auch die Soldaten auf der anderen Seite des Zauns sie sehen können, Soldaten, hin befohlen, um die Mordwaffen vor uns friedlichen Demonstranten zu schützen.

Manche von ihnen  wenden sich verlegen ab, andere  grüßen mit einem verstohlenen „ Hi“, einige weinen.

Unser Mut wird langen, singen wir immer wieder trotzig…

 

A propos Mut: MUT ist auch die Abkürzung einer viel versprechenden Partei, der Partei Mensch – Umwelt – Tier …

Wer den Frieden will, muss den Frieden vorbereiten, nicht den Krieg. Das ist unsere Aufgabe. Krieg darf kein Mittel der Politik mehr sein!

Oder um es mit Eugen Drewermann zu sagen: Krieg ist Krankheit, keine Lösung!

Ein berühmter Reporter, ich glaube, Hemingway, wurde von seiner Zeitung nach Kuba geschickt, um über die dortigen Unruhen zu berichten. Er kabelte  - so nannte man damals – an seine Zeitung: Ich komme zurück, hier gibt es keine Unruhen!

Darauf telegrafierte die Zeitung: Bleiben Sie dort – für die Unruhen werden wir sorgen. So werden Kriege gemacht.

 

Im  August 2004, also 20 Jahre nach den Mutlangenblockaden, war ich als

„ Zeitzeugin“ zu einer Diskussion nach Stuttgart eingeladen.Teilnehmer auch Lotte Rodi, einer der Richter, die uns damals verurteilten, und der Einsatzleiter der Polizei, der uns fest nehmen ließ. Trotz brütender Hitze war der Saal – am Sonntagnachmittag! brechend voll.

 Einige Richter hatten sich inzwischen dem Gedankengang von Professor Küchenhoff angeschlossen, dass unser Protest gegen Massenvernichtungswaffen  aktiven Verfassungsschutz bedeutet.

Die Diskussionsleiterin fragte mich: „ Ich frage jetzt nicht die Privatperson Barbara Rütting, sondern die Abgeordnete im Bayerischen Landtag: Sind Sie nach wie vor der Meinung, wo Unrecht Recht ist, wird Wiederstand zur Pflicht? Würden Sie wieder handeln, wie Sie gehandelt haben?“

 

Meine Antwort war: „ Selbstverständlich würde ich wieder so handeln, als Mensch – und als Abgeordnete!“

Vor Jahren sagte mir übrigens ein ehemaliger DDR – Minister, unsere Demos und Blockaden gegen die Pershings hätten sehr wohl dazu beigetragen, Friedensbewegte auch in der DDR zu mobilisieren, hätten zu den Montagsdemonstrationen ermutigt. Wir haben unsere waffenlosen Hände ausgestreckt, Menschenketten gebildet, haben denen auf der anderen Seite der Mauer  die Angst vor uns „ Kapitalistenschweinen“ genommen, haben ihnen, die bisher sprachlos waren, Mut gemacht , ebenfalls den Mund aufzumachen, ihrerseits Friedensgruppen zu bilden, Friedenslieder zu singen

 

– wir sind das Volk, und das Volk will den Frieden.  Selbstverständlich hat die so  oft tot gesagte Friedensbewegung einen erheblich Anteil am Fall der Mauer.

 

Wir wollen ein atomwaffenfreies Deutschland - spätestens 2010!

Präsident Obama hat die dringende Abrüstung der Atomwaffen auf die Agenda gesetzt. Wir wollen eine atomwaffenfreie Welt bis spätestens 2020! Leute, dann werden wir aber ordentlich mit einander feiern!

Zum Schluss ein schöner Satz von Franca Magnani:

,,Je mehr Bürger mit Zivilcourage ein Land hat, desto weniger Helden wird es einmal brauchen“.

Unser Mut wird langen!

2. April 2009 - Abschiedsrede aus dem Landtag


Die Abschiedsrede, die ich zum Verzicht meines Mandats am 2. April 2009 im Plenum gern gehalten hätte ….


Herr Ministerpräsident, Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Ich bin in diesem Hohen Haus nicht mehr glücklich, sondern zunehmend frustriert und traurig, weil ich immer mehr erkennen muss, wie wenig ich in diesem Landtag bewirken kann.
2003 wurde ich überraschend als absolute Quereinsteigerin in den Bayerischen Landtag gewählt, nachdem ich mich vorher etwa 30 Jahre lang außerparlamentarisch in der Friedensbewegung, für gesunde Ernährung und den Tierschutz eingesetzt hatte.
Der Auftrag der Wählerinnen und Wähler an mich war vor allem, verbesserte Lebensbedingungen für die bisher von allen politischen Parteien sträflich vernachlässigten Tiere zu erreichen. Man prophezeite mir damals: Entweder Du wirst ein Ellbogenmensch, wie das in diesem „Haifischbecken Politik“ unumgänglich ist, oder Du wirst verbittert, weil alle Deine Anträge von der übermächtigen CSU abgelehnt werden und Du ständig scheiterst.
Beides konnte ich vermeiden, indem ich versuchte, parteiübergreifend zu arbeiten und so liebevoll wie möglich auch mit Andersdenkenden umgehen, getreu dem Motto der Friedensbewegung „Das weiche Wasser bricht den Stein.“
Allerdings: Wenn wieder einmal einer von meinen Anträgen besonders für Verbesserungen im Tierschutz von der CSU abgelehnt worden war, habe ich oft verzweifelt in meinem Büro gesessen und gedacht: Es ist sinnlos, ich gebe mein Mandat zurück und engagiere mich wieder nur außerparlamentarisch.
Auf vielfachen Wunsch aus der Bevölkerung habe ich mich dann 2008 trotz dieser Bedenken erneut zur Wahl gestellt, vor allem um beizutragen, dass die Grünen mehr Stimmen erhalten und im Landtag mehr zu sagen haben. Allerdings ging es mir auch hier mehr um die Inhalte als um die Partei. Statt wie bisher 15 sind nun immerhin 19 grüne Abgeordnete im Landtag vertreten - ein Beweis, dass „grüne“ Themen doch immer mehr Zuspruch auch in konventionellen Kreisen erfahren.
Mit großem Einsatz konnte ich durch zahllose Veranstaltungen zu meinen Themen gesunde Ernährung, Verbraucher- und Tierschutz in Kindergärten, Schulen, bei Kongressen etc. einen phänomenalen Wahlerfolg erzielen - rund um den Chiemsee, wie sogar die Gazetten erstaunt berichteten, zwischen 15 und über 20 %. Die Menschen sind also durchaus nicht Politikverdrossen, sondern nur Politikerverdrossen.
2002 hat Deutschland hat als erstes Land der EU den Tierschutz ins Grundgesetz aufgenommen und damit zum Staatsziel erhoben. Alle Tierfreunde jubilierten - zu früh. Denn ohne ein Verbandsklagerecht, das anerkannten Tierschutzorganisationen ermöglicht, den Tieren eine Stimme zu geben, gegen Verstöße zu klagen und sich für die Tiere einzusetzen – wie es zum Beispiel für Behinderte und für die Umwelt bereits erreicht wurde – ist das ganze Tierschutzgesetz nichts wert. Der Antrag auf ein solches Verbandsklagerecht wurde von der CSU abgelehnt.
Die ehemalige Verbraucherschutzministerin Renate Künast setzte ein Verbot der tierquälerischen Käfighaltung der Legehennen ab 2007 durch, dem Karlsruher Urteil stimmten sämtliche Bundesländer zu, auch Bayern.

Schon der 1. Januar 2007 hätte also ein Freudentag werden sollen, für alle Menschen, denen ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, am Herzen liegt, ganz besonders natürlich für die Legehennen, denen endlich ein einigermaßen artgerechtes Leben in Aussicht stand. Es wurde kein Freudentag.
Sie, Herr Ministerpräsident, haben es zu verantworten, dass dieses Gesetz wieder aufgeweicht wurde – Sie haben das Ende des herkömmlichen Käfigs um 2 Jahre nach hinten verschoben und einen neuen Käfig eingeführt, in dem eine Henne gerade mal um etwa eine Postkarte mehr Platz hat als auf der Größe einer DIN A4 Seite des als Tierquälerei verbotenen bisherigen Käfigs. Mit diesem Seehofer–Käfig, euphemistisch als „ Kleingruppenhaltung“ angepriesen - werden die VerbraucherInnen in die Irre geführt. Käfig bleibt Käfig!
Die Versuche, ihnen diese unsäglichen Haltungsbedingungen schmackhaft zu machen, werden hoffentlich am Widerstand der Bürgerinnen und Bürger scheitern. Denn immer mehr Verbraucher und Verbraucherinnen wollen keine Produkte aus tierquälerischer Haltung und sind auch bereit, dafür mehr zu zahlen.
Verdüstert wurde der Jahresbeginn zudem durch die neuen Rauchwolken über Bayern. Das nach monatelangem Ringen endlich verabschiedete Nichtraucherschutzgesetz, für das ich mich als Gesundheitsberaterin in meiner Fraktion ganz besonders eingesetzt hatte – bis zur Lächerlichkeit
wieder aufgeweicht. Dafür wird jetzt die Pendlerpauschale wieder eingeführt. Dabei hat die CSU 2006 doch selbst dafür gestimmt, sie zu kürzen.
„Ist es gleich Wahnsinn, hat es doch Methode“ – Hamlet.
Durch den Einzug der beiden neuen Fraktionen ins Parlament sind für die mir am Herzen liegenden Themen auch keine Verbesserungen zu erwarten, im Gegenteil. Bei den Liberalen scheint die Meinung vor zu herrschen, Freiheit bedeutet, dass jede und jeder alles darf – der Mann sein Gewehr im Schrank haben, die Frau den Pelzmantel. Es wird also kaum eine Zustimmung zur längst
fälligen Novellierung der Jagd geben, geschweige denn, zu einer Verschärfung des Waffenrechts, obwohl es doch nur eine einzige Antwort auf die zunehmenden Fälle von Waffenmissbrauch geben kann: Das Verbot von Waffen in privater Hand. Denn es sind längst nicht mehr nur die Hunde und Katzen, die Schießwütigen zum Opfer fallen, sondern immer öfter auch unschuldige Menschen, Familienangehörige, Kinder.
Wieder einmal bewahrheitet sich der Indianerspruch: Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Oder anders ausgedrückt: Tierschutz und Menschenschutz sind untrennbar.
Das mangelnde Verständnis in so gut wie allen Parteien für den Schutz und die Rechte der Tiere ist mir absolut unerklärlich. Vor 25 Jahren, also einem Vierteljahrhundert, habe ich mich aus Protest gegen Tierversuche am Pharmakonzern Schering in Berlin angekettet. Heute ist die Zahl der an Tieren durchgeführten Versuche sogar höher als damals, durchgeführt mit unseren Steuergeldern, für Alternativen ist kein Geld da. So gut wie nichts hat sich in den letzten Jahren für die Tiere verbessert, nicht die Haltungsbedingungen, nicht die qualvollen langen Transporte, immer neue Mastanlagen werden gebaut, wieder subventioniert mit Steuergeldern.
Kann man in der Bayerischen Politik als Grüne überhaupt etwas bewirken, wurde ich oft gefragt. Man kann - wenn man bereit ist, Anträge immer und immer wieder zu stellen und, wenn man Glück hat, der zunächst von der Union abgelehnte Antrag später unter Unions-Flagge zurück kommt und dann – selbstverständlich - verabschiedet wird. „Ist eben Politik!“
Alle, aber auch alle meine von der grünen Fraktion eingebrachten Anträge für besseren Tierschutz wurden in der letzten Legislaturperiode von der CSU abgelehnt.
So das Verbot der Anbindehaltung von Pferden, so gut wie in allen Bundesländern längst durchgesetzt
– abgelehnt.

Die Anträge für:

• eine Normenkontrollklage gegen die Käfighaltung von Legehennen - abgelehnt

• eine verbesserte Haltung der Masthühner – abgelehnt

• eine Verbesserung der Haltung von Puten – abgelehnt

• eine verbesserte Nutztierhaltung – abgelehnt

• ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände – abgelehnt

• eine Novellierung des bayerischen Jagdgesetzes mit dem Verbot, Hunde und Katzen abzuschießen - abgelehnt

• ein Importverbot von Wildvögeln – abgelehnt

• ein Importverbot von Hunde- und Katzenfellen – abgelehnt.

• mehr Geld für Alternativen zu Tierversuchen – abgelehnt

Dagegen sehen die bisherigen Erfolge eher mager aus, die wichtigsten hätten auch außerparlamentarisch erreicht werden können:

• Die skandalöse Versuchstierhaltung- und Zucht von Primaten im Keller der Chirurgischen
Klinik der Universität München wurde geschlossen – aber nicht aus tierschützerischen
sondern aus finanziellen Gründen.

• Die letzte Nerzfarm in Süddeutschland wurde geschlossen – aber nur, weil sie sich nicht
mehr lohnte.

• Die Kampagnen gegen Pelzmode zeigen Erfolg, immer mehr Geschäfte nehmen Tierpelze
aus ihrem Angebot – aber nur auf Grund der Demos der Tierschützer.

• Mein Antrag für ein Importverbot von Hunde- und Katzenfellen wurde von der CSUFraktion
zwar abgelehnt, schließlich kam ein Handelsverbot von der EU.

• Ebenso erfolgte ein Importverbot von Wildvögeln in die EU - auch dieser Antrag war von
der CSU-Fraktion abgelehnt worden.

• Die Landtagsgaststätte ist auf meinen Druck hin bio-zertifiziert und führt täglich ein mehr
oder weniger vollwertiges Bio-Gericht auf der Speisekarte.

• Als Mitglied des Landesgesundheitsrates konnte ich erreichen, dass endlich Patienten,
Heilpraktiker und Naturheilkundler eine Stimme erhalten haben.

• Als Gefängnisbeirätin konnte ich erfolgreich zur Resozialisierung entlassener Häftlinge
beitragen.

• Ich bin Schirmherrin für Bayern der „Tiertafel“ ( Unterstützung bedürftiger Tierhalter).

Das war es dann bereits.

 

Da ich mich immer und überall um Aussöhnung bemühe, setze ich mich, obwohl selbst keiner religiösen Gemeinschaft angehörend, auch immer wieder für einen Dialog zwischen aus religiösen Gründen zerstrittenen Tierschützern ein, was mir leider einige unberechtigte Angriffe seitens der Medien einbrachte. Deshalb freut es mich umso mehr, dass es 2010 in Dortmund den ersten Deutschen Kirchentag „Mensch und Tier“ geben wird, zu dem alle – aber auch alle! - religiösen und nicht religiösen Tierschutzgruppierungen eingeladen sind.

In der ganzen letzten Legislaturperiode habe ich erst zum Schluss einen einzigen Tag wegen eines Herz-Kreislauf-Zusammenbruchs im Landtag gefehlt.
In letzter Zeit haben sich diese Zusammenbrüche gehäuft, so dass mir von
ärztlicher Seite dringend geraten wurde, alle politischen und sozialen Aktivitäten zu unterlassen.
Erscheint einem die geleistete Arbeit zunehmend sinnlos, wird man krank. Es ist ein schleichender Prozess, den ich mir erst nach geraumer Zeit eingestanden habe.
Wäre die Erde eine Bank, man würde fieberhaft an ihrer Rettung arbeiten. Unsere Kinder werden uns aber einmal nicht danach beurteilen, wie hoch die Börsenkurse gestiegen und die Wertpapiere geklettert sind, sondern wie wir ihnen diese Erde hinterlassen haben. Die Erkenntnis, wie wenig selbst wir hier im Landtag tatsächlich für die Bewahrung der Schöpfung tun, macht mich sehr traurig.
Denn es ginge auch anders: „ Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier“ - ein Satz von Gandhi.
Als zweimalige Alterspräsidentin des Bayerischen Landtags verabschiede ich mich heute von Ihnen.
Ich gebe mein Mandat vorzeitig auf. Für mich, die ihren Wählerauftrag sehr ernst nimmt, ein
schwerer Schritt, mit dessen Folgen ich mich wochenlang auseinander gesetzt habe. Natürlich könnte ich versuchen, alles „etwas lockerer“ zu nehmen, die Zähne zusammen beißen, die restlichen 4 Jahre aussitzen und einfach immer wieder die gleichen Anträge stellen, wohl wissend, dass sie wieder abgelehnt werden – „Ist eben Politik“.
Das kann und werde ich nicht. Das macht für mich keinen Sinn, und dafür habe ich auch nicht mehr die Kraft. Ich ziehe die Konsequenzen, vor meinen Wählerinnen und mir selbst und gebe mein Mandat zurück im Bewusstsein, dass ich es gut gemacht und dem Landtag ganz gut getan habe.
Ich möchte mich aber auch bedanken – bei vielen Kolleginnen und Kollegen auch der anderen Fraktionen, die mich ihre Wertschätzung spüren ließen. Bei Ihnen, sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Barbara Stamm. Gemeinsam haben wir uns, wie ich denke erfolgreich, um eine modernere gesündere Ernährung in Landtagsgaststätte und Kantine bemüht. Und wenn ich in der Zeitung lesen musste, der Öko-Kaffee habe die Kaffeemaschine verstopft, so dürfte das wohl das geringste Problem hier im Landtag sein.

Bedanken möchte ich mich bei den Medien, die fair über mich berichtet haben, allen Mitarbeitern des Landtags und ganz besonders bei den reizenden Offizianten, immer gut gelaunt und hilfsbereit
– danke, danke, danke.
Ich verabschiede mich von Ihnen - nicht ohne die Hoffnung, dass Sie alle, die Sie hier in diesem Hohen Haus die Bürger und Bürgerinnen vertreten, immer die richtigen Entscheidungen treffen mögen.

"Und dann gehen, ohne sich noch einmal umzusehen." (Osho)

Kleingruppenhaltung nur schönerer Ausdruck für Käfighaltung


Bis Ende diesen Jahres ist es landwirtschaftlichen Betrieben mit einer Ausnahmeerlaubnis möglich, Eier in Käfighaltung zu produzieren.
Anstelle der Käfighaltung sollte eine artgerechtere Haltungsalternative erarbeitet werden. Herausgekommen ist dabei sehr wenig für das Wohl der Tiere, denn die neue Haltungsform ist nicht mehr als ein Euphemismus, der unter dem Deckmantel einer anderen, öffentlichkeitsfreundlicheren Vokabel versucht, die unmoralische Tierquälerei der Käfighaltung zu verharmlosen und zu diesem Zweck Käfighaltung in Kleingruppenhaltung umbenannt wird.
In der Ausgabe 1/2009 der Zeitschrift "Du und das Tier", herausgegeben vom Deutschen Tierschutzbund, wird in einem sehr lesenwerten Artikel über die Zustände bei der Kleingruppenhaltung berichtet und veranschaulicht dargestellt, dass diese Form der Legehennenhaltung de facto keine Verbesserung des Tierschutzes mit sich bringt.   Mehr »

Anzahl der Versuchstiere erreicht neuen Negativrekord


Wie das Bundesamt für Statistik ausweist, ist die Zahl der Versuchstiere in deutschen Laboren seit 2007 gestiegen, entgegen den Versprechungen der Bundesregierung, sich für eine Reduzierung der Tierversuche einzusetzen, so der Deutsche Tierschutzbund. Der Verband nimmt Ilse Aigner in die Pflicht ihrer eigenen Worte, denn die Ministerin habe zugesagt, sich um eine Verringerung der Tierversuche in Deutschland kümmern zu wollen. Dem müssten nun Taten folgen heißt es.

Im Jahr 2007* wurden 90.000 Tiere mehr in den Versuchslaboren gehalten als noch im Vorjahr, unter anderem 636 Affen zusätzlich gegenüber dem Jahr 2006.

*Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht die jährlichen Vergleichsdaten mit einer teilweise einjährigen Verzögerung. Ein Vergleich von 2006 zu 2007 kann so also mitunter erst zum Jahresende 2008 hin statt finden.   Mehr »

Handel listet Käfigeier teilweise aus


(Quelle; www.gruene-bundestag.de)

Viele Einzelhandelsketten listen ab sofort oder zum Jahresende hin Käfigeier oder Eier aus Kleingruppenhaltung aus. Nach freiwilligen Angaben der Unternehmen werden Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, familia, Kaisers Tengelmann, Lidl, Netto, Norma, Plus und Tegut umgehend Käfigeier aus ihrem Sortiment streichen; die Händler von Handelshof, Kaufland und Rewe nach einer Übergangsfrist bis zum Jahresende, berichtet u.a. der Tierschutzbund.

Die Kennzeichnung der Eier bietet Aufschluss über den Ursprung und die Erzeugung der Eier, dabei steht die erste Zahl des Code-Stempels auf den Eiern für die Erzeugungsform, wie auf der Grafik zu sehen ist. (Zum vergrößern der Grafik genügt es, auf die Grafik zu klicken.)

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

Die fünf Jahre Landtagsfrust haben meiner Gesundheit doch mehr zugesetzt als ich wahrhaben wollte. Auf dringenden ärztlichen Rat muss ich wegen massiver Herzprobleme mein Mandat frühzeitig beenden.
Wie schwer mit dieser Entschluss gefallen ist, könnt Ihr Euch sicher vorstellen.
Ich hoffe sehr, dass meine Nachfolgerin, die Journalistin Claudia Stamm, meine Arbeit vor allem im Tierschutz weiterführen wird.
Da ich ohne Euer Einverständnis Eure Adressen nicht weitergeben kann, bitte bei Interesse direkt an Claudia Stamm wenden.

Ich danke Euch für die Treue und Unterstützung über all die Jahre und wünsche Euch viel Glück und vor allem Gesundheit – getreu dem Motto der Teresa von Avila:
„Tu deinem Körper Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen!“
Viel Glück uns allen – Mensch, Tier und Umwelt!

Eure
Barbara Rütting

PS: Am 2. April halte ich im Plenum meine Abschiedsrede. Die werden wir Euch noch nachliefern – als kleinen Abschiedsgruß.   Mehr »

Tierschützer Workshop der Albert-Schweitzer-Stiftung nahe Gießen


Die Albert-Schweitzer-Stiftung organisiert einen Workshop für alle Tierschutzinteressierten-und Aktiven, vom 08.04.2009 bis zum 11.04.2009 nahe Gießen. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 20.03.2009.

Die Stiftung nennt folgende thematische Inhalte:
* Misstände und Zieldefinition
* Vernetzung und Recherche
* Onlineaktivismus
* Initiative »Käfigfreie Mensa«
* Politischer Aktivismus
* Pressearbeit
* Alles rund um den Infostand
* Demos und Aktionen (mit halbtägigen Infostand in Gießen)

weitere Infos zum Workshop gibt es unter albert-schweitzer-stiftung.de/tierretter/seminar

Grüne PM fordert Ausbesserung der EU- Fischereirichtlinien für besseren Arten-und Naturschutz


In einer aktuellen Pressemitteilung fordert die agrarpolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion, Cornelia Behm, eine Nachbesserung und teilweise Neuregelung der Fischerei-Reglementierungen in Deutschland und Europa. Die Bundesregierung habe sich nicht ausreichend für einen Natur-und Artenschutz im Bereich der gewerblichen Fischerei eingesetzt, so Behm. Im Folgenden der genaue Wortlaut der Pressemitteilung:

   Mehr »

09. März 2009


Vor der "uliza Barbara Rütting" in Bansko.

Liebe Freundinnen und Freunde,

schon sah es aus, als könne ich Euch diesmal einen rundum positiven Newsletter senden, da kam wieder mal eine Hiobsbotschaft aus Bulgarien. Tierliebe Menschen haben im Ort Haskovo einen Isolator entdeckt - eine Tötungsstation, in der die Tiere verhungern, verdursten und grausam getötet werden. Ich konnte es zunächst nicht glauben. Diese Tötungsstationen waren zwar noch bis vor kurzem in ganz Bulgarien „normal“, sind aber seit dem neuen, mühsam erkämpften Tierschutzgesetz verboten.Statt der Tötungen muss das CCR – Programm   Mehr »

Mailaktion zur Verhinderung der Gen-Mais Aussaat im April


Nach dem wegweisenden EU-Ministerratsbeschluss dürfen Österreich und Ungarn bei ihrer rigiden Anti-Gen-Aussaat-Politik bleiben. Die deutsche Landwirtschaftsministern Ilse Aigner sagte schon im Vorfeld zu, ein Anbauverbot für Genmais in Deutschland prüfen zu wollen. Die Aussaat von MON 810 in Deutschland wird ohne einen Stopp durch das Ministerium jedoch schon im April beginnen. Die Organisation Campact ruft auf ihrer Homepage zu einer Protestmailaktion auf, um auf Ilse Aigner einzuwirken und an eine schnelle und damit wirkungsvolle Entscheidung gegen Gen-Mais in Deutschland zu appellieren.
Hier kann man sich an der Aktion beteiligen www.campact.de/gentec/sn3/signer

Bolivianisches Militär benutzt Hunde um das Töten zu üben


Die Tierschutzorganisation PETA zeigt auf ihrer Website Videos von Militärausbildungsszenen aus Bolivien. Um das Töten zu üben und mögliche Traumata zu überwinden, werden dort Hunde von Ausbildern und Rekruten regelrecht massakriert und erleiden einen qualvollen Tod. Die Hunde werden durch Messerstiche verletzt und verenden unter großen Schmerzen, wie auf den Videos zu sehen ist.

PETA hat aus diesem Grund eine Email-Aktion ins Leben gerufen, die sich u.a. an Evo Morales, den bolivianischen Präsidenten richtet und an der man sich unter action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do beteiligen kann.

Kinderzeitschrift wirbt mit getöteten Insekten


Die Sammel-Zeitschrift "Mini-Biester" wirbt in einer aktuellen Ausgabe mit einem echten in Kunstharz gegossenen Skorpion als Beginn einer Kleinsttier-Sammelreihe. Der Tierschutzverein "Animal Public e. V." kritisiert, dass dieser Art Kinder kein rücksichstvoller Umgang mit Lebenwesen vermittelt wird. Die Zeitschrift hingegen gibt auf ihrer Homepage an, Faszination für Insekten wecken zu wollen. Sie muss sich jedoch die Frage gefallen lassen, ob sich eine Faszination für das Leben vermitteln lässt, wenn die Insekten für Sammlerzwecke getötet und verkauft wurden und einzig kommerzielle Zwecke des Verlages im Vordergrund stehen. Schon der Titel "Mini-Biester", so Animal Public, weise darauf hin, dass dem Verlag vor allem daran gelegen sei, durch eine reißerische Aufmachung die jungen Konsumenten zu locken.

Weiteres unter www.animal-public.de

Petitionsaufruf: Balinesische Behörden ließen 1000 Hunde wegen Tollwutgefahr töten


Auf Bali sind sechs Menschen an Tollwut gestorben. In Folge dessen reagieren die balinesischen Behörden mit massenhafter Hundetötung. Die Tiere werden laut der Tieschutzorganisation WSPA mit dem Mittel Strychnin getötet, einem Nervengift, das zu qualvollem Erstickungstod führt.

Die lokalen Behörden und die Regierung fürchten um Einbrüche im Tourismus, dem Hauptwirtschaftszweig der indonesichen Insel, und versuchen durch Tötung der Hunde die Krankheit einzudämmen. Fachleute, wie Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation (WHO), entgegnen jedoch, dass das bloße Töten potentieller Überträger die Krankheit nicht effizient eindämmen könnte. Um allerdings diesem Ziel gerecht zu werden   Mehr »

Protestaufruf gegen mangelnden Walschutz durch die EU


Jährlich im Juni treffen sich die walfangenden Staaten und beraten über Walfangquoten und treffen wirtschaftliche Abkommen. Augenblicklich befindet sich auch die Europäische Union in den Vorbereitungen auf dieses Treffen. Leider hat sich die EU im Vorfeld auf eine Position verständigt, die einen effektiven Walschutz leicht umgänglich macht. Zu diesem Zweck ruft die Walfschutzorganisation WDCS zu einem Protest auf, in Form eines Briefes an den Europäischen Kommissar für Umweltschutz, Stavros Dimas.

Unter www.wdcs-de.org/view_e_protest.php kann man sich an der Aktion beteiligen und Weiteres zum Thema erfahren.

Pro-vegetarischer Filmtipp - Meet your Meat


Gute Argumente für Fleischverzicht in audio-visueller Form liefern Filme und Dokumentationen. Manchmal können sie beim Zuschauer und Zuhörer nachhaltiger wirken als geschriebene oder nur verlesene Worte.

Folgender Film kann sowohl für Fleischesser als auch für Vegetarier und Veganer interessant sein, zum Teil jedoch schockierend und von intensiven Szenen begleitet. Empfindsame Menschen mit schwachen Nerven sollten sich darauf einstellen:

"Meet you Meat" zeigt Bilder der Umstände unter denen unsere tierischen Konsumgüter hergestellt werden.

Das Video gibt es unter www.youtube.com/watch

TV-Tip - Mi. 04.März um 21.00 Uhr - DiskuTIER auf Tier-TV


"Jetzt ist Schluss mit lecker: Bleibt der Tierschutz auf der Strecke?" heißt das Thema der Sendung DiskuTIER auf Tier-TV am Mittwoch um 21.00 Uhr.
Die Studiogäste Harald von Fehr, Daniel Küblböck, Franz Josef Holzenkamp und Dr. Harald Prüß werden ihre Meinungen u.a. zu den Bereichen tierische Nahrungsmittelproduktion, deutsche Konsumgewohnheiten und Tierschutzmöglichkeiten in der gewerblichen Landwirtschaft darlegen.

Detailierte Informationen zu den Talk-Gästen, den Themen sowie Empfangsmöglichkeiten von Tier-TV gibt es unter www.tier.tv/index.php

Aldi-Nord setzt neue Tierschutzstandards


In einem Februar-Newsletter berichtet die Albert-Schweitzer-Stiftung über erfreuliche Tierschutznachrichten auf dem europäischen Verbrauchermarkt. Die Organisation lobt die Vorreiterrolle des Discounters Aldi-Nord, der in seinem Sortiment ganzheitlich auf Käfigeier verzichten will. Im Folgenden die Meldungen im Wortlaut   Mehr »

Petition gegen EU-Subventionen für Fischerei und Viehzucht


Das Internationale Zentrum für Ernährungsökologie (NEIC) hat eine Petition initiiert, in der man sich teilnehmend gegen EU-Subventionen für Fischerei und Viehzucht ausspricht. Auf der Petitionsseite werden u.a. die verschiedenen Gründe für die Forderung dargestellt. Auch über das NEIC selbst sind auf den angegliederten Seiten Informationen abrufbar.
Hier der Link zur Petitionsseite: www.nutritionecology.org/de/news/petition_cap.html

TV-Tip - Fernseh-Doku "Das Gift kommt zurück" im NDR am 23. März


"Das Gift kommt zurück", Fernsehdokumentation auf NDR am 23. März um 23.00 Uhr

In diesem spannenden Globalisierungskrimi hat die Filmemacherin Inge Altemeier den Weg zurückverfolgt, den mit hochgiftigen Pestiziden belastete Textilien von den Baumwollanbaugebieten in Indien über Textilfabriken in China und den Hamburger Hafen bis in deutsche Wohnzimmer nehmen. Nicht nur in Fernost erkranken die Menschen an den Agrargiften, die zum Teil schon längst bei uns verboten sind, auch in Deutschland leiden Menschen unter der toxischen Importware schwer. (Quelle: www.regenwald.org)

Mehr unter www3.ndr.de/programm/epghomepage100_sid-447078.html

Grüne PM - Erfolg für gentechnikfreie Landwirtschaft


In einer aktuellen Pressemitteilung begrüßen den Beschluss EU-Umweltminister, ein Genmais- Anbauverbot zu billigen. Nun müssten in Bayern und Deutschland ebenfalls Taten folgen, so der Pressetext:

Österreich darf den Anbau von Genmais MON 810 verbieten – Grüne: Jetzt muss auch Deutschland handeln

München (2.3.2009/sip). Die EU-Umweltminister haben heute in Brüssel überraschend das in Österreich geltende Anbauverbot für den umstrittenen Genmais MON 810 gebilligt. Mit der nötigen Zweidrittel-Mehrheit kippten die    Mehr »

Votum für die Erde: EARTH-HOUR am 28.03.2009 um 20.30 Uhr


Ein weltweites Bündnis aus Umweltschützern und anderweitig sozial engagierten Menschen ruft zur Aktion "Earth-Hour" (Stunde der Erde) auf. Am 28. März 2009 um 20.30 sollen demonstrativ die Lichter ausgeschaltet werden, um an einen schonenden Umgang mit Energie und Umwelt zu appelieren. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto größer die Wirkung.

Weitere Infos unter www.earthhour.org

Kein Verbandsklagerecht in Schleswig-Holstein


In der aktuellen Newsletter Ausgabe der Albert-Schweitzer-Stiftung wird über das Scheitern der Einführung eines Verbands- und Tierschutzklagerechtes berichtet:
Wie aus den Ankündigungen einzelner Parteien bereits im Vorfeld zu entnehmen war, ist der Verstoß der Grünen zum Verbandsklagerecht in Schleswig-Holstein gescheitert.
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US-Video-Dokumentation über Junk-Food-Lobbyismus in High-School-Kantinen

Im folgenden Video wird über einen pseudo-wissenschaftlichen Kongress berichtet. Dort wird in regelmäßigen Abständen über das Essen an amerikanischen Schulen debatiert, um die gesetzlichen Leitlinien zu bestimmen. Das Publikum besteht zum großen Teil aus Vertretern bekannter Fast-Food-Marken und Hersteller Die Macher des Videos (American News Project) zeigen die Missstände in vielen Schulkantinen auf und ziehen eine Parallele zur amerikanischen Agrar- und Lebensmittellobby, die eine gesündere Ernährung im amerikanischen Bildungssystem verhindere, in dem sie systematisch politisch-wirtschaftlichen Druck ausübe. Aus aktuellem Anlass weist die Albert-Schweitzer-Stiftung darauf hin, dass auch in Europa Lebensmittellobbyisten versuchen, sich stärker in Schulen zu positionieren und europäische Analogien zu diesem Videobeitrag bestünden.


Zweckfreie Operationen an Tieren als unethisch kritisiert


In einem Leserbrief an das Mindener Tageblatt kritisiert der Chirurg Dr. Wolf-Dieter Hirsch die geplante Tierversuchsausweitung in einem westfälischen Diabetiszentrum. Wie von Dr. Hirsch kritisiert beabsichtig ein leitender Arzt, Prof. Dr. Gummert vermehrt in der Bad Oeyenhausener Klinik Tierversuche als Grundlage zur Entwicklung eines künstlichen Herzens durchführen, so der Dr. Hirsch. Im Folgenden der gesamte Leserbrief vom 21.02.2009

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Petition für Straßentiere in Europa


In Zusammenarbeit mir der Albert-Schweitzer-Stiftung rufen wir zur Teilnahme an einer Petition auf, dich sich an EU-Parlamentarier wendend für einen ausreichenden Schutz für Straßenhunde in den Länder der Europäischen Union ausspricht.. Basis für den Petitionstext ist eine Erklärung dreier Europa-Abgeordneter, Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish vom 02.02.2009.
Unter www.albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutz-aktiv/petition-strassentiere kann man sich an der Petition beteiligen

Die besagte Erklärung zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren kann man unter www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do in deutscher Sprache einsehen.

Zellkulturenzüchtung auch ohne Kälberleiden möglich


In der aktuellen Newsletter-Ausgabe des Vereins Ärzte gegen Tierversuche e.V. gibt es eine positive Tierschutznachricht zu vermelden. Das bisher unter Inkaufnahme von Kälbertötungen und Schmerzen für die Tiere gewonnenen Kälberserum und die darin enthaltenen Substanzen können nun für eine Vielzahl von Zellkulturen auch synthetisch hergestellt werden. Im Folgenden der genaue Wortlaut der Meldung:

Ethisch vertretbare Testmethoden ohne Kälberserum als Nährstoff:

Traditionell werden Zellkulturen mit sogenanntem fetalen Kälberserum ernährt. Unbetäubten, ungeborenen Kälbern wird eine Nadel ins Herz gestochen, um das Blut abzuzapfen. Schätzungen gehen von ein bis zwei Millionen Kälbern jährlich aus. Dass Zellkulturen auch ohne Kälberserum wachsen können, zeigt eine jetzt veröffentlichte Liste der britischen Organisation Focus on Alternatives.    Mehr »

Super Neuigkeiten aus Bulgarien von Frank Seidel


Barbara und Osho

Liebe Barbara,
gute Neuigkeiten aus Bansko!
Ich konnte am 4.2.2009 10 Tonnen Kacheln, Waschbecken, Toiletten und Duschtassen, gespendet von der Fa. Villeroy & Boch für den Neubau unseres Zentrums "Tiere helfen Menschen helfen" übergeben.
Der Plan, in Bansko tatsächlich   Mehr »

Petitionsaufruf - Island legt artengefährdende Walfangquoten fest


Bildrechte: WDCS Deutschland

Die Walschutzorganisation WDCS (Whale and Dolphin Conservation Society) ruft zu einer Petition auf, die sich gegen die kürzlich erlassenen Walfangquoten in Island wänden. Diese Quoten ermöglichen kommerziellen Walfängern in den kommenden fünf Jahren jährlich 150 Finnwale und 100 Zwergwale abzuschießen. Beide Arten sind vom Aussterben bedroht und die Waljagd ein grausames Geschäft. Die Petition richtet sich an die isländische Regierung und appeliert an Moral und Verstand.

Die Petitionseite gibt es unter www.wdcs-de.org/view_e_protest.php

weiter Infos rund um das Thema unter www.wdcs-de.org/index.php

Grüne PM: Verbotsprüfung für MON 810 ist richtiger Schritt


In einer heutigen Presseerklärung begrüßen die Landtagsgrünen in Bayern Aussagen aus dem Landwirtschaftsministerium, ein Verbot von MON 810 in Deutschland zu prüfen. Der Protest von Bauern, Parteien und Verbrauchern, u.a. zum Ausdruck gebracht durch die zahlreich besuchte Anti-Gen-Saat Veranstaltung mit Vandana Shiva in Rosenheim vergangen Montag, bleibt erfreulicherweise nicht ungehört. Eine Ankündigung schafft noch keine Tatsachen, jedoch ist es ein Schritt in die richtige Richtung, so der Grüne Pressetext. Im Folgenden der genaue Wortlaut der Pressemitteilung:   Mehr »

Anteil der Käfighaltung geht zurück


Das ist doch mal eine gute Nachricht aus dem Tierschutz!

Wie die Albert Schweizer Stiftung in einer aktuellen Mitteilung berichtet,geht der Anteil, der in Käfighaltung produzierten Hühnereier, stark zurück. In Thüringen beispielsweise von 70% auf inzwischen schon unter 50%. Genau Jahreszahlen nennt die Stiftung bei dieser Darstellung nicht. Der Optimismus innerhalb der Albert Schweizer Stiftung ist jedoch sogar so groß, dass sie eine Reduzierung des Käfighaltungsanteils im Jahre 2012 von unter 10% für möglich hält. Diese erdrutschartige Verringerung wäre ein großartiger Tierschutzerfolg, der vor allem durch das erhöhte Verbraucherinteresse für Eier aus Freiland- und Biohaltung ausgelöst worden sei.
Der Vizepräsident der Stiftung, Mahi Klosterhalfen erklärt an hand der aktuellen Martkentwicklungszahlen: »Die Käfighaltung hat hierzulande keine Zukunft. Wer das nicht erkennt, ist selber schuld.«

weitere Infos unter
www.albert-schweitzer-stiftung.de

Zirkus Althoff wegen Elefantenmisshandlung verklagt


In einer aktuellen Pressemitteilung der Organisation Menschen für Tierrechte e.V. wird mitgeteilt, dass nun im Prozess gegen den Zirkus Giovanni Althoff ein Urteil gesprochen und eine Zirkusangestellte zu einer Geld- und Berufsstrafe verurteilt wrude. Darüber hinaus stellt Menschen für Tierrechte die Wildtierhaltung in Zirkusbetrieben generell in Frage. Im Folgenden der genau Wortlaut des Pressetextes:   Mehr »

Grüne PM: Abstandsregelung bei Genmaisanbau muss sofort umgesetzt werden


In einer Pressemitteilung vom 13. Februar fordert die Grüne Landtagsfraktion vertreten durch den Fraktionsvorsitzenden Sepp Daxenberger von der Bayerischen Staatsregierung, ihren Ankündigungen zum Thema Schutz gegen Genmaisausdehnung und Saatgutverunreinigung wahr zu machen. Im Folgenden der genaue Text der Pressemitteilung:   Mehr »

Gebetsbitte und Pressemitteilung von David gegen Goliath e. V.


Anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz veröffentlichte der Verein "David gegen Goliath e.V." eine Presseerklärung zur persönlichen Sicherheitssituation von Barack Obama und erinnerte an die Gefährdung des neuen amerikanischen Präsidenten.

Daher bittet Bernhard Fricke von "David gegen Goliath" uns,    Mehr »

15. Februar 2008

Liebe Freundinnen und Freunde,
leider spielt mir meine Gesundheit einen Streich mit schweren Herz– Kreislaufproblemen (diese Politik muss einen ja krank machen!), so dass ich vorläufig alle geplanten Veranstaltungen absagen muss.

Einen ganz besonderen Gruß erhielt ich mit dem Video „ Winter Rose“ und dem auf serbisch gesungenen Lied „ Barbara“ von Rade Serbedzija, das von meinem Mitarbeiter Philipp auf die Homepage gestellt wurde. Und sicher habt Ihr Euch genau so gefreut wie ich über das entzückende Liebespaar Reh und Kätzchen (siehe weiter unten auf der Homepage)...
Mögen alle Lebewesen glücklich sein!

Eure Barbara

MORGEN in RO: Agro-Gentechnik Infoveranstaltung mit Vandana Shiva


Zum Vergrößern der Flyer-Seiten bitte auf die jeweilige Seite klicken

PM-Menschen für Tierrechte: Bundesratsposition zur Tierschutzrichtlinie


Aktuelle Pressemitteilung des Vereins Menschen für Tierrechte vom 13.02.2009:

Bundesrat positioniert sich zur Tierversuchs-Richtlinie

Der Bundesrat hat heute Stellung zum Entwurf der geänderten EU-Richtlinie zum Schutz von Tieren im Versuch (Bundesratsdrucksache 873/08) genommen. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte ist enttäuscht, dass die Bundesländer nicht für ein Verbot aller Affenversuche in der EU eintreten wollen. Lediglich   Mehr »

Terminhineweise für in-und-um Rosenheim - Febr. + März


In der zweiten Februarhälfte sowie im März finden in und um Rosenheim mehrere interessante Veranstaltungen statt, organisiert von den örtlichen Grünen und überregional.

Neben der Agro-Gentechnik-Veranstaltung mit Vandana Shiva aus Indien, wird Reinhard Bütikhofer in Rosenheim zu Gast sein anlässlich des politichen Aschermittwoch.    Mehr »

Grüne PM: Söders Gentechnik- Scheinheiligkeit


Grüne: Freilandforschung mit gentechnisch veränderten Pflanzen hätte schon längst beendet werden können

München (10.02.09/bea). Die Grünen im Bayerischen Landtag werfen Umweltminister Söder Scheinheiligkeit beim Thema Gentechnik vor. „Söder will Bayern angeblich zur gentechnikanbaufreien Zone machen und fordert, dass Bayern selbst entscheiden soll, was auf bayerischen Feldern angebaut wird“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Sepp Daxenberger. „Aber noch im November vergangenen Jahres hat die CSU im Bundestag einen grünen Antrag abgelehnt, der genau dies gefordert hat   Mehr »

Um sich zum Wochenende hin mal einen Moment Pause zu gönnen...

Zirkus Krone wegen Verstoß gegen Tierschutzgesetze verurteilt


Der vor einigen Wochen bekannt gewordene Eklat um die gesetzeswidrige Haltung von Zootieren im Zirkus Krone wurde nun zu Gericht gebracht und der Zirkusbetreiber zu einer Geldstrafe verurteilt. Ausführlich berichtet die Organisation Menschen für Tierrechte e.V. in der folgenen Pressemitteilung:

Zirkus Krone verurteilt

Darmstadt/Aachen. Christel Sembach-Krone, Direktorin des Zirkus Krone, wurde heute wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz vor dem Amtsgericht Darmstadt in zwei Fällen zu je 500 Euro verurteilt. Das Gericht beanstandete   Mehr »

Grüne PM: Temelin-Protest erfolgreich


München (11.2.2009/sip). Der tschechische Energiekonzern CEZ muss sich bei seinem Vorhaben, das umstrittene Atomkraftwerk Temelin um zwei weitere Reaktorblöcke aufzustocken, auf eine deutlich strengere Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) einstellen als bislang vorgesehen. Das Prager Umweltministerium unter dem grünen Minister Martin Bursik hat nach   Mehr »

10. Februar 2009


„ Wenn du ein glückliches Leben willst, verbinde es mit einem Ziel.“
- Albert Einstein -

Liebe Freundinnen und Freunde,

Wo wäre Jesus heute eher anzutreffen: In Guantanamo oder in der CSU- Fraktion des Bayerischen Landtags?
Bei den Christsozialen wäre ein Rebell wie er ganz sicher unerwünscht. Die haben es doch tatsächlich fertig gebracht, gegen die Aufnahme der Guantanamo – Häftlinge zu stimmen – „es wäre doch bescheuert, sich Terroristen ins Land zu holen“ wird Innenminister Herrmann zitiert.
Terroristen?
In der ganzen Welt außer in Bayern ist bekannt,   Mehr »

Taz-Titelthema vom 31.01.2009: Aufessen oder Streicheln


In der Tageszeitungs- Ausgabe vom 31.01.2009 beschäftigt sich Hilal Sezgin, selbst Veganin, ausführlich mit Vegetarismus, Veganismus und den gesellschaftlichen Tendenzen zum Thema tierische Nahrungs- und Konsummittel. Dabei macht die Autorin auf das gesamtgesellschaftliche Spannungsfeld zwischen unseren Konsumgewohnheiten und dem Verhältnis von Mensch zu Tier aufmerksam. Auch das Verhältnis zwischen Vegetarismus und Veganisums wird interessant erörtert und insgesamt der Konsum tierischer Produkte unter moralischen Aspekten kritisch hinterfragt. Den gesamten Artikel gibt es unter www.taz.de/1/zukunft/konsum/artikel/1/aufessen-oder-streicheln

Postkartenaktion soll Umsetzung der EU- Zoorichtlinie bekräftigen


Die Organisationen Animal Public und die ENDCAP rufen zum Mitmachen bei einer Postkartenaktion auf, in der darauf aufmerksam gemacht werden soll, dass die bestehende EU Zoorichtlinie vielerorts missachtet wird und viele Tiere in europäischen Zoos unter schlechten Bedingungen zu leiden haben.

Genauere Informationen sowie die komplette Postkarte (rechts ist nur ein Ausschnitt der Karte zu sehen) gibt es unter www.animal-public.de

 

EU-Richtlinie gegen Tierversuch-Kosmetika


Ab dem 11. März diesen Jahres gilt eine neue EU- Tierschutzrichtlinie in Unionseuropa die den Vertrieb von kosmetischen Produkten untersagt, die mit Hilfe von Tierversuchen erprobt und hergestellt wurden.
Die Organisation Ärte gegen Tierversuche e.V. nimmt in einer aktuellen Stellungnahme eine geteilte Meinung ein, da auch diese Richtlinie einen nicht-ausreichenden Schutz gegen die Versuchsqualen gäbe.    Mehr »

Initiative gegen Versuche mit Straßenhunden an Kiewer Uni


Der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. hilft einer Kiever Universität bei der Umstrukturierung der Studentenausbildung hin zum Verzicht auf Versuche an lebendigen Tieren. Mit Spendenmitteln finanziert wurden Instrumente und Lehrmittel installiert, die eine Lehre ohne Tierversuche ermöglichen. Ausführlichere Informationen sowie eine Bilddokumentation der Partnerschaft zwischen den beiden Institutionen gibt es unter

www.aerzte-gegen-tierversuche.de/index.php

Skandinavische Protestwelle gegen Daunenrupfen bei lebendigem Leib


In der heutigen Ausgabe der TAZ berichtet die Zeitung über die vorherrschenden Zustände in der Daunenprodukition, aufgedeckt durch einen schwedischen Fernsehsender. Vor allem in Ungarn und Polen werden den Enten und Gänsen bei lebendigem Leibe die Federn vom Körper gezogen, obwohl EU-Abkommen und Tierschutzregelungen der beiden Länder dies ausdrücklich verbieten. Die Betriebe profitieren von dieser Methode, da sie ein und dasselbe Tier mehrfach rupfen können und mehr Geld pro Tier verdienen, für die Tiere jedoch ist diese Methode eine schmerzvolle Qual. Nach Ausstahlung der Sendung im schwedischen Fernsehen brach eine Protestwelle los. U.a.versprachen Ikea, das dänische Bettenlager sowie Fjällräven Daunenprodukte mit den Federn lebender Tiere vom Markt zu nehmen, so die Taz.

Den gesamten Artikel gibt es unter

www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/

Landtagsgrüne fordern Mittel für Forschung ohne Tierquälerei


Die Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag fordert in einem Änderungsantrag zum Doppelhaushalt 2009/2010, dass vom Freistaat finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden, um Forschungsmethoden zu erarbeiten, die als alternative zu Versuchen an Tieren in der Forschung angewandt werden können.

"Es ist höchste Zeit für eine moderne Forschung ohne Tierquälerei", so Sepp Dürr, der kulturpolitische    Mehr »

TV-Tipp: 05. Februar - ab ca. 9.18 - ZDF - Volle Kanne


Hund und Jugendlicher in Interaktion während des therapeutischen Prozesses

 

Liebe Freundinnen und Freunde!

Hier noch schnell eine wichtige Info:
Hunde helfen heilen bei Sozialisierungsschäden verhaltensauffälliger Jugendlicher. Am Donnerstag, 5. Februar läuft morgens ab 09.18 Uhr im ZDF „ Volle Kanne“ ein Beitrag über die Arbeit von Angelika Putsch von „ Tiere helfen Menschen e.V.“,
Regionalgruppe Rosenheim, über ihre Arbeit mit Hunden als Co- Pädagogen.

 

TV-TIPP: Mittwoch 04.02.2009 - 21.00 - Tier-TV


Noch ein kurzfristiger Programm-Hinweis für den morgigen Mittwochabend, 21.00 Uhr auf dem Sender Tier-TV.

Statt Körbchen – Versuchslabor: „Hund, Katze und Maus für die Forschung“
Es sind meterhohe Zäune vor gewaltigen Komplexen. Wachpersonal schützt rund um die Uhr den Zugang zum Gelände. Ein Einstieg ohne Videokamera-Überwachung ist

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Petition gegen die massenhafte Tötung von Straßentieren in Moskau


In und um Moskau leben mehrere zehntausend Hunde und Katzen auf den straßen der russischen Hauptstadt. Die Tiere sind dort nicht nur erbärmlichen Lebensbedingungen ausgesetzt, sie sind nun auch noch im Fokus einer gezielten Tötungspolitik. Eigentlich bestehen auch in Russland Tierschutzrichtliniene, diese werden jedoch    Mehr »

PM: Menschen für Tierrechte e.V. - Geklonter Hund in Florida


In der vergangen Woche meldeten amerikanische Medien die "erfolgreiche" Klonung eines Hundes im Auftrag eines Hundebesitzerehepaares aus dem amerikanischen Bundesstaat Florida. Der Verein Menschen für Tierrechte nimmt in einer aktuellen Pressemitteilung dazu Stellung.   Mehr »

Bundesministerin Aigner verkostet Gänsestopfleber auf der Grünen Woche


Die neue Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, hat auf der Landwirtschaftsmesse "Grüne Woche" in Berlin ungarische Gänseleberpastete verkostet! Gänse gewaltsam zu stopfen ist bei uns als grauenvolle Tierquälerei verboten, diese Fettlebern der gequälten Tiere dürfen aber importiert werden. Aus diesem Anlass gilt es auf die Angelegenheit auch im Landwirtschaftsministerium aufmerksam zu machen. Bitte dazu massenhaft bei Frau Aigner zu protestieren!

Unten stehend findet Ihr einen weiterführenden Artikellink zum traurigen Thema Gänsestopfleber.
barbara-ruetting.de/home/not_cached/inhalt/60000_euro_sollen_ende_der_ungarischen_stopfleberindustrie_hinauszoegern/einzelansicht/

PM: Grüne in Bayern protestieren gegen Gen-Mais


Aktiv gegen Gentechnik in Bayern: Ludwig Hartmann (o.) und Sepp Daxenber (r.)

In einer aktuellen Pressemitteilung bekräftigt die Landtagsfraktion der Grünen, die ablehnende Haltung gegenüber Gen-Mais-Anbau in Bayern. Der Fraktionsvorsitzende Sepp Daxenberger kritisiert dabei die Doppelzüngigkeit der CSU. Ludwig Hartmann wird als Vertreter der Grünen an einer Protestaktion mit Übergaben tausender Unterschriften gegen die aktuelle Gentechnik-Politik der bayerischen Landesregierung protestieren. Im folgenden gibt es   Mehr »

Brasilianisches Blut und tropischer Regenwald für deutsche Autos


In einem Interview mit dem "Spiegel" berichtet der Menschenrechtsaktivist Pater Tiago über die erschreckenden Produktionsbedingungen auf den Zuckerrohrplantagen Brasiliens. Die Regenwaldrohdung nur für die Zuckerrohrplantagen hat inzwischen ein Ausmaß angenommen, dass der Fläche des Freistaat Bayerns entspricht, die Erntearbeiter werden ausgebeutet und arbeiten zu unzumutbaren Bedingunen. Aus den Zuckerrohrpflanzen wird Ethanol gewonnen und zu Agrosprit verarbeitet. Brasilianische Politiker und Manager hoffen, bei weltweit knapper werdenen fossilen Brennstoffen durch die aggressive Ausweitung der Ethanolerzeugung an weltpolitischer Macht und Stärke zu gewinnen, jedoch auf Kosten von Mensch, Tier und Umwelt in den Amazonasregionen. Durch ein deutsch-brasilianisches Energieabkommen zwischen den Regierungen Merkel und Da Silva wird dieser Prozess von deutscher Seite sogar noch unterstützt, wie die Organisation "Rettet den Regenwald e.V." auf ihrer Homepage berichtet.

Den ganzen Artikel sowie die Möglichkeit an einer Petition teilzunehmen gibt es unter: www.regenwald.org/protestaktion.php

Das Spiegel Interview mit Pater Tiago gibt es unter

www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,602457,00.html

VIER PFOTEN rettet drei serbische Tanzbären


Die Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" berichtet auf ihrer Homepage über eine Rettungsaktion serbischer Braunbären, deren Schicksal lange Zeit durch diplomatische Wirrungen fremdbestimmt wurde und die Überführung der Bären in ein artgerechtes Leben verhinderte.

VIER PFOTEN: Drei Braunbären, die ein qualvolles Leben als Tanzbären in Serbien hinter sich haben, sind erfolgreich in das VIER PFOTEN Bärenrefugium in Bulgarien übersiedelt worden: Die 7-jährige Seida, die 10-jährige Nastasija und die 30 Jahre alte Milena sind in der Nacht zum 28. Januar 2009 im TANZBÄRENPARK Belitsa angekommen. Ihr Weg dorthin stand wegen politischer Konflikte zwischen Serbien und Bulgarien monatelang auf Messers Schneide. Nach einem 24-stündigen Showdown an der Grenze konnten die leidgeprüften Tiere ans Ziel gebracht und ihre Nasenringe – Symbol ihres Martyriums – entfernt werden.

Den gesamten Artikel gibt es unter www.vier-pfoten.de/website/output.php

Ausweitung der Massenmästung bei Schweinen in Deutschland


Die Anzahl der Schweine pro Mastbetrieb steigt stetig an. Zu sehen: Einer der unsäglichen Massenmästungsställe.

In einer Pressemitteilung vom 23.01.2009 macht die Grüne Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm aus Brandenburg auf die unverantwortliche staatliche Förderung von Großmastanlagen in Brandenburg und die Ausweitung der Massenmästung in der Deutschen fleischproduzierenden Landwirtschaft aufmerksam. Im Folgenden die   Mehr »

Veranstaltunshinweis: Anti-Jagd Demo in Luxemburg am 07.02.2009


Hier die offizielle Veranstaltungseinladung der Anti-Jagd-Demo Organisatoren: Wir treffen uns für die Anti-Jagd Demo auf dem Glacis, Eingang Schobermesse, gegenüber dem Theater, am Samstag den 7.2.2009 um 14Uhr. Dann gehen wir friedlich durch die Ober-Stadt vor das Parlament, wo wir ein Manifest vorlesen. Eine Resolution wird an das Parlament ausgehändigt. Jeder Teilnehmer kann über das Magaphon seine Meinung gegen die Jagd äussern. Dann löst sich die Verammlung auf.

Petition gegen Delphinarium im Gardaland


Der Walschutzaktivist Andreas Morlok hat eine Petition gegen die artungerechte Haltung von Delphinen in dem Delphinarium des Freizeitparks Gardaland in Norditalien initiiert. Einige der dort in unzumutbaren Bedingungen gehaltenen Tiere stammen aus dem zuvor geschlossenen Delphinarium des Heideparks in Soltau. Morlok schildert in der unten   Mehr »

PM Menschen für Tierrechte e. V.: Schweine als Organspender


In einer Pressemitteilung informiert der Verein Menschen für Tierrechte e. V. über die Forschungen an genetisch veränderten Schweinen im Namen der humanmedizinischen Organtransplantation.

Im Folgenden der   Mehr »

Dringender Futterspende-Aufruf für ungarisches Tierheim


In einem Aufruf um Futterspenden für ein Tierheim in Cegled, Ungarn, bittet der Tierhilfeverein Perrera e. V. um Hilfe für die in Notlage geratenen Tiere in der zentralungarischen Stadt. Mitte Januar sind nun schon einige Spenden in Cegled angekommen aber nach wie vor werden dringend Futtermittel benötigt. Alles weitere erfahrt Ihr unter perrera.de

 

Umweltbundesamt rät zum Verzicht auf Fleisch


Der Leiter des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, hat in einem Interview mit der Berliner Zeitung dazu geraten, weniger Fleisch zu verzehren und dabei auf die umweltschädliche Treibhausgasentwicklung durch Fleischproduktion in der Landwirtschaft hingewiesen ebenso wie auf    Mehr »

Kirchlich unterstütztes Projekt gegen Tierversuche in Bielefeld


In Österreich: Tiertransport mit verletzten Rindern gestoppt


(Quelle: www.tier-wege.at)

Ein weiteres Mal mussten TierschützerInnen der "Tier-WeGe" sowie engagierte Beamte der Verkehrsabteilung Graz Horrorszenen bei der Kontrolle eines tschechischen Schlachtrinder-Transporters miterleben.   Mehr »

Bundestagspetition gegen Pelztierfarmen in Deutschland


Auf der Homepage des Deutschen Bundestages hat Hauptpetent Rainer Segers eine Petition initiert, an der man sich online oder per Post beteiligen kann.

Der genau Wortlaut:
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Peztierfarmen in Deutschland mit sofortiger Wirkung zu verbieten und die Einfuhr von Pelzen aus anderen Ländern der Welt zu untersagen. Dies gilt auch für bereits in anderen Ländern fertiggestellte Artikel mit Tierpelzen.
Die Mitzeichnungsfrist endet am 20.Februar!

Die Petitionsbegründung und die Möglichkeit zum Mitzeichnen gibt es unter epetitionen.bundestag.de/index.php

Auch weiterhin Versuche mit Genmais in Bayern geplant


Die Grünen in Bayern schlagen wegen Genmaisforschung auf bayerischen Felden Alarm: Die Technische Universität München verpachtet oberbayerische Standorte für Forschung mit MON 810. Im Folgenden die heutige Pressemitteilung der Fraktion der Grünen im Bayerischen Landtag:   Mehr »

Kampagne gegen Affenversuche in Tübingen


Der Verein "Ärzte gegen Tierversuche e. V." ruft zu einer Aktion gegen die Fortsetzung der Tierversuche an Rhesusaffen in Tübingen auf. An drei Instituten in Tübingen werden Rhesusaffen in der Hirnforschung gequält. Sie werden durch Durst gezwungen, jeden Tag stundenlang mit angeschraubtem Kopf Aufgaben am Bildschirm zu erfüllen. Über ein Bohrloch im Schädel werden Elektroden in das Gehirn eingeführt. Die Qual der Tiere kann Jahre dauern. Der Nutzen für kranke Menschen ist gleich Null. In Berlin, München und Bremen wurden in den letzten Jahren gleichartige Tierversuche aus ethischen Gründen und mangels medizinischen Nutzens nicht mehr genehmigt.

Weitere Infos zu den Affen und der Contra-Kampagne unter www.aerzte-gegen-tierversuche.de/index.php

(Quelle:Newsletter Ärzte gegen Tierversuche e.V. vom 21.01.2009)

Fernsehbelustigung auf Kosten von Tieren und der menschlichen Würde


In der RTL - Dschungel Sendung wird um Quoten geworben, indem sich halbpromininente Menschen exhibitionieren. Dass zu diesem Zweck Tiere zu Schaden kommen und die Wettbewerber Tierkörperteile in sich hineinstopfen müssen zur Belustigung des Publikums ist pervers und inhuman, wie folgender   Mehr »

22. Januar 2009


Ein schwarzer Tag für Bayern – nicht nur verfinstert durch Tabakrauchwolken.

Bayern lockert das Rauchverbot, für das gerade wir Grüne uns mit allen Kräften eingesetzt haben – mit Volldampf rückwärts, zitiert sogar eine Chiemgauer Zeitung.

Wenn ein „ Lebensminister“ Söder behauptet, im Mittelpunkt stehe der Mensch, so ist das blanker Hohn. Bei den Unionspolitikern steht nie der Mensch im Mittelpunkt, geschweige denn die Umwelt, oder gar Tier und Pflanze. Im Mittelpunkt steht einzig und allein der Profit, und vor jeder Lobby wird eingeknickt.
So wird die skandalöse   Mehr »

"Initiative zur Abschaffung der Jagd" fordert generelles Hobbyjagdverbot


Der Tod zweier Waldspaziergänger durch von Hobby-Jägern abgefeuerte Gewehrkugeln am 10.01.2009 veranlasst die Initiative zur Abschaffung der Jagd zu einem Aufruf an die Politik, Hobbyjägerei generell zu verbieten. Immer wieder kämen Menschen bei Jadgunfällen sowie missbräuchlichem Einsatz der Waffen ums Leben. In den Händen von Hobbyjägern, so Kurt Eicher, Biologe und Sprecher der Initiative, hätten Schusswaffen nichts zu suchen.

weitere Infos, Statistiken zu Jagdunfällen sowie aktuelle Meldungen zu von Jagdwaffen verursachten Unfällen und Unglücken gibt es unter

www.abschaffung-der-jagd.de

Erfolgsmeldungen der Initiative Gentechnikfreie Bodenseeregion


Zum vergrößern der Bodenseeregionsübersicht auf die Karte klicken

Am 27. und 28.11.2008 fand die dritte Netzwerk- Konferenz der Initiative Gentechnikfreie Region Bodensee in Bregenz, mit 90 aktiven Vertretern aus der Schweiz, Österreich und Deutschland statt.

In einer Zusammenfassung der Konferenzergebnisse berichten die Veranstalter über die positiven Ergebnisse der engagierten Arbeit gegen die Anwendung von Gentechnik in der landwirtschaftlichen Lebensmittelerzeugung.    Mehr »

Interview offenbart erschreckende Tierquälerei auf Bauernhof


In den folgenden Interviewausschnitten spiegelt sich schonungslos wider, wie auch in Deutschland Menschen Tieren weder Rechte noch Würde zugestehen und gewissenslos Tierschutzrichtlinien missachten.   Mehr »

TV-Tipp: Dokumentation über die Rohstoffausbeutung Afrikas


Am Dienstag, 27. Januar 2009 um 21.45 Uhr zeigt der TV- Sender Arte im Rahmen einer Dokumentationsreihe über die industriell-verursachte Zerstörung von Regenwaldregionen die Doku "China im Kongo".

 Wiederholungen:
05.02.2009 um 10:40
China im Kongo
(Deutschland, 2008, 29mn)
SWR
Regie: Wiltrud Kremer

 Weitere Infos zur Sendung unter: www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=983844,day=4,week=5,year=2009.html

Veranstaltungsabsage - Lesung am 23.01.2008 entfällt!


Die für Freitag, den 23.01.2008 angesetzte Lesung von Barbara Rütting aus Ihrem Buch "Ich bin alt und das ist gut so" in Halfing wird leider nicht statt finden. Bitte gebt dies auch an Bekannte weiter, von denen Ihr wisst, dass sie sich für die Veranstaltung interessieren.

Ergibt sich ein Ersatztermin, so wird hier auf www.barbara-ruetting.de darauf hingewiesen.

Bündnis Gentechnikfreies Bayern nun landesweit vernetzt


Viele Mitglieder des Bündnisses Gentechnikfreies Bayern kamen am 10.01.2009 in München für ein Vernetzungs-, Erfahrungs- und Informationsaustauschtreffen zusammen. Das Bündnis repräsentiert über 300.000 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Freistaat, die in verschiedenen regionalen und themenspezifischen Gruppen organisiert sind.

Beim Vernetzungstreffen in der Landeshauptstadt stellten sich die verschiedenen Mitgliedsgruppen des Bündnisses vor und berichteten aus ihren Erfahrungen im Kampf für ein gentechnikfreies Bayern. Außerdem wurden gemeinsame Aktionen zu Europa- und Bundestagswahlen geplant, u.a. ein dezentrales Aktionswochenende am 23. und 24. Mai 2009.

Weitere Info erhaltet Ihr unter www.bund-naturschutz.de/fakten/gentechnologie/buendnis-bayern.html

Anlässlich der Grünen Woche in Berlin: Verbrauch tierrischer Lebensmittel gesundheits- und umweltbelastend


Heute, am 16.01.2009 beginnt in Berlin die "Internationale Grüne Woche", eine Ausstellung für Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und Gartenbau. Anlässlich dieses Ereignisses weist der "Bundesverband Menschen für Tierrechte" auf die komplexen und problematischen Folgen eines hohen Verbrauches an tierrischen Nahrungsmitteln für Mensch, Tier und Umwelt hin.   Mehr »

PETA- Petitionsaufruf gegen die inhumane Tötung türkischer Straßenhunde


Die Tierschutzorganisation PETA hat eine Petition initiiert die sich an Mehmet Emin Birpinar und Dr. Mustafa Kemal Yalinkilic vom türkischen Ministerium für Wald und Umwelt richtet. Das Ministerium hat professionelle Hundefänger beauftragt, die Straßenhundepopulation in der türkischen Städten zu reduzieren. Dies geschieht jedoch auf nicht annehmbare Art und Weise, indem die Hunde vergiftet werden und einen schmerz- und qualvollen Tod erleiden. Auch andere Tiere können sich vergiften, wenn sie mit den Kadavern der getöteten Hunde in Kontakt geraten. Werden die gefangen Hunde nicht getötet, werden sie in ländlichen Gebieten ausgesetzt, wo sie sich schnell verirren, verhungern und einsam sterben, so PETA.

Unterzeichnet mit mir zusammen die Petition unter
getactive.peta.org/campaign/asia_pacific_turkey_cull

Neue Gentechnik- Meldungen


Der Informationsdienst Gentechnik berichtet in aktuellen Newsletter über folgende Themen:

1. Vitamin-A-Reis: Fragwürdige Versprechen der Gentechnikindustrie
2. Unrealistische Heilsversprechen über Gentech-Wunderpflanzen
3. Honig mit Gentech-Soja und Gentech-Raps
4. Naturschutzstiftung wählt Tagpfauenauge zum Schmetterling des Jahres 2009#
5. BfN-Präsidentin fordert 800-Meter Abstand zu Naturschutzgebieten
6. Die neue EU-Öko-Verordnung
7. Resümee Genmaisanbau 2008 in Brandenburg
8. Termin: Saatguttagung
9. Aktion: Gentech-Kartoffel mit Cholera-Gen

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Bundestagspetition gegen Massentierhaltung in Deutschland


Internet-Tipp: Neue Homepage von Ärzte gegen Tierversuche e.V.


Unter www.aerzte-gegen-tierversuche.de kann man ab sofort die neu-designte Homepage der Tierschutzorganisation Ärzte gegen Tierversuche besuchen und sich umfangreich über neue Inhalte informieren.

Alte Handys für Tierschutz und Entwicklungshilfe spenden!


Der eingetragene Verein Menschen für Tiere hat in Zusammenarbeit mit einem Handyrecycler eine Handyrecycling-Aktion ins Leben gerufen und unterstützt so eine Straßentier-Nothilfe im bulgarischen Sofia.

Portofrei kann man alte Handys an die Recyclingfirma TalkGreener schicken. Dort werden die Handys recyclet und die verwertbaren Rohstoffe weiter veräußert. Noch brauchbare Geräte werden in Stand gesetzt und in entwicklungsschwachen Regionen zur Schaffung eines besseren Kommunikationsnetzes eingesetzt.
Die freiwerdenden Spendenmittel kommen dem Tierheim "Nadescha" in Sofia zu Gute, dass von der Deutsch-Bulgarischen Straßentier Nothilfe e.V. unterstützt wird.

Die Postadresse und weitere Infos gibt's unter www.aktiontier.org/index.php

 

Neuer Aufklärungs-Flyer gegen Gentechnik


Der Informationsdienst Gentechnik hat seinen neuen Flyer "Gute Gründe gegen Gentechnik" veröffentlicht. Unter www.keine-gentechnik.de/argumente.html kann man den Flyer bestellen oder downloaden für sich selbst oder um über die Problematik der Gentechnik in der Landwirtschaft aufzuklären.

 

Eselklinik in Mauretanien erzielt große Tierschutzerfolge


In Mauretaniens Hauptstadt Nouakchott erzielt eine Klinik für Esel große Tierschutzerfolge, indem einerseits Leiden und Krankheiten vieler Esel durch fachgerechte Behandlungen gelindert werden können und andererseits die Tierhalter für das Empfinden der Tiere und für einen besseren Umgang mit Ihnen sensibilisiert werden. Darüber hinaus besitzt das Projekt Vorzeigecharakter für die gesamte Region Nordafrika und all jene Regionen, in denen Esel in starkem maße als Nutztiere gehalten werden.   Mehr »

11. Januar 2009


Liebe Freundinnen und Freunde,

Ein glückliches Jahr 2009 wünsche ich Mensch, Umwelt und Tier!
Und uns allen noch mehr Kraft und Erfolg bei unserem Einsatz für eine gerechtere Welt.
Frohe Botschaft für alle, die sich nach Pisa vermehrt Sorgen über Orthographiefehler in ihren Texten machen.

Wissenschaftler haben herausgefunden (!), dass in einem Wort zwei Buchstaben wichtig sind – der erste und der letzte. Sind alle Buchstaben aus denen ein Wort besteht vorhanden, müssen nur der erste und der letzte Buchstabe am "richtigen" Platz stehen, der Rest kann kunterbunt gemischt sein und jedeR versteht, um welches Wort es geht.
Ein Beispiel:   Mehr »

TV-TIPP Dienstag 13.01.2009: Barbara Rütting bei BR Alpha-Forum City


Am Dienstag den 13. Januar 2009 ab 20.15 Uhr wird Barbara Rütting in der kommunalpolitischen TV-Gesprächsrunde des Bayerischen Rundfunks Alpha-Forum City zu sehen sein.
Moderiert von Isabella Schmid wird sich die Sendung rund um das Thema Pflege drehen.
Neben Barbara Rütting werden auch...

  • Christian Kold, MDK Bayern Team für Sonderaufgaben Ressort Pflege
  • Prof. Dr. Frieder Lang, Direktor Inst. für Psychogerontologie Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
  • Markus Sackmann, Staatssekretär Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

    ...zu Gast sein.

Eine Wiederholung der Sendung wird am 14. Januar 2009 um 13.00 ausgestrahlt.    Mehr »

Öko-Test Studie: In vielen Honigen Anteile von Gen-Soja- und Gen-Raps


Für die Januar Ausgabe von Öko-Test wurden 24 Honige auf Qualitätsmerkmale getestet und u.a. auch auf die Anteile genmanipulierter Pollen. Über 50 Prozent der getesteten Produkte wurden positiv auf gentechnisch modifizierte Pollen getestet, überwiegend jene Honige aus den Regionen Südamerika und Kanada.    Mehr »

Liebe Leute, dass sind doch mal ein paar gute Nachrichten!


Der aktuelle Gentech- Newsletter des Blauen-Instituts beinhaltet mal einige positive Meldungen aus dem Bereich der Gentechnikfreiheit zu folgenden Themen:

  • Pfauenauge Schmetterling des Jahres 2009
  • Genmanipulierte Pflanzen die Salz ertragen - Ein Ding der Unmöglichkeit?
  • Brasilien - Garantiert gentech-freies Soja
  • Indien - Kerala bleibt Gentechfrei
  • Salztolerante Wildpflanze als neue Hoffnung

 

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Einladung an alle Bernauer Bürgerinnen und Bürger zur Bürgerwerkstatt am 13. Januar 2009


Unter dem Motto "Bürgerwerkstatt selber machen!" laden die Bernauer GRÜNEN alle interessierten Bürgerinnnen und Bürger ein, ihr Wissen und ihre Idee zum optimalen Rathaus- Standort einzubringen: Am Montag den 12. Januar 2009 um 19.30 Uhr im Gasthof Chiemsee.

Qualvolle Bärenhaltung in Berliner Zoos


Die Tierschutzorganisation PETA hat Filmaufnahmen veröffentlicht, die verhaltensauffällige Bären in Berliner Tiergehegen zeigen. Auf dem Material sind teils extrem ausgeprägte Verhaltensstörungen (Bewegungsstereotypien) von Brillen-, Eis-, Schwarz-, Malaien- und Braunbären des Zoo Berlins, des Tierpark Berlins und der Stadt Berlin zu sehen.

Anlass der Veröffentlichung ist die andauernde Debatte über den Verbleib des Eisbären Knut und der eventuelle Neubau eines größeren Geheges. Angesichts der oft viel zu kleinen Gehege anderer Bären bezeichnen Tierschützer die Pläne über ein größeres Gehege für Knut als Geldverschwendung.

Unter www.zeec.de/media-details.jsp ist das von PETA aufgenommene Video zu sehen.

(Quelle: PETA- PM vom 22.12.2008)

Internet-Tipp: Tierschutzseite für Kinder und Jugendliche


Harry - der Logohund der Website

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche e.V. hat eine neues Internetportal "HARRY HILFT TIEREN" für Kinder und Jugendliche eingerichtet, speziell ausgerichtet für 10 bis 13jährige. In Zusammenarbeit mit Pädagogen werden tierschutzspezifische Themen aufbereitet und Tierschutzaktionen vorgestellt.
Hier der Link zur Homepage: www.harry-hilft-tieren.de

Tierquälerei im Zirkus Krone


In der Sendung "Report Mainz" berichtete der MDR am 22.12.2008 von massiven Misständen der Tierhaltung bei dem Münchner Unternehmen Zirkus Krone.
Vor allem bei der Elefantenhaltung seien gravierende Verstöße gegen die Mindesstandards festgestellt worden. Ebenfalls wurden zu kleine Gehege für die Pferde beanstandet und Bußgelder verhängt.

weitere Infos unter www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=4337408/1w1mkzp/

Tierversuche bei der Bundeswehr


Das Verteidigungsministerium hat die diversen Berichte über Tierversuche durch die Bundeswehr bestätigt. Zur Erprobung von biologischen und chemischen Kampfstoffen wurden seit 2004 weit über 3000 Tiere für diese Zwecke getötet.    Mehr »

Versuchstiere, die für ähnliche Versuchszwecke Hautinfektionen erleiden müssen. (Quelle: OneVoice)

Verwaltungsgericht Bremen genehmigt vorläufige Fortsetzung der Affenversuche


Für einen vorläufigen Zeitraum von zwei Monaten nach Zustellung des Bescheides hat das Verwaltungsgericht Bremen am 19.12.2008 die Tierversuche mit Makaken- Affen an der Uni Bremen genehmigt.    Mehr »

Ein Hund riskiert sein Leben und rettet seinen Freund


Liebe Freundinnen und Freunde,
dieses unglaubliche Video hat mich sehr berührt: Ein Hund läuft zwischen Autos und Lastwagen über eine mehrspurige Straße, um seinen verletzten Freund von der Fahrbahn zu ziehen! Er riskiert sein eigenes Leben, um einen Artgenossen zu retten. Wir Menschen können von Tieren noch sehr viel lernen!

Hier der Link zum Video:
de.youtube.com/watch

Gebet der Vereinten Nationen


Gott, unsere Erde
ist nur ein kleines Gestirn
im großen Weltall.
An uns liegt es,
daraus einen Planeten zu machen,
dessen Geschöpfe
nicht von Kriegern gepeinigt werden,
nicht von Hunger und Furcht gequält,
nicht zerrissen sind in sinnloser Trennung
nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung,
Gib uns den Mut und die Voraussicht, schon heute
mit diesem Werk zu beginnen,
damit unsere Kinder und Kindeskinder
einst mit Stolz den Namen Mensch tragen

(Aus dem Jahr 1942 von Stephen Vincent Benét)

Internet-Tipp: Neues veganisches Rezeptportal


Unter der Internetadresse www.culinaria-vegan.de werden ausschließlich rein- vegetarische Rezepte kostenlos zur Verfügung gestellt. Neben Rezepten gibt es auch Hintergrundinformationen zu Nachhaltigkeit, tierproduktloser Ernährung und veganischer Lebensart.

www.culinaria-vegan.de

Dringender Hilferuf nach Futterspende


Folgender Hilferuf hat uns erreicht:
Dramatische Notsituation in Italien. Ein Tierheim in Campo Basso mit 520 Hunden hat kein Futter mehr. Für die ohnehin geschwächten Tiere ist diese Situation lebensbedrohlich, wenn wir nicht helfen!
Eine Tierschutzorganisation aus der Toscana hat sich bereit erklärt, ihre eigene Futterspende zur Verfügung zu stellen - aber die 64 Hunde dort und unzählige Katzen müssen auch mit Futter versorgt werden!

Jede Spende rettet Hundeleben!

Kontakt:
annettgroddek@t-online.de

Liebevolles Zuhause für 4 entzückende Welpen und ein Muttertier gesucht


Für drei Welpen- Hündinnen, einen Welpen- Rüden sowie die Mutter der Tiere suchen wir jeweils oder auch paarweise ein liebevolles Zuhause in Deutschland. Die entzückenden Hunde stammen aus einem Tierschutzprojekt im bulgarischen Bansko.

Die Hunde werden entwurmt, gegen Hautparasiten behandelt, sind geimpft und schon gechipped. Auf Grund des noch geringen Alters sind die Welpen nicht kastriert.

Ende Januar/Anfang Februar kommen die Hunde in Begleitung in Deutschland an.

Bei Interesse meldet Euch bitte unter anderland@email.de und fragt bei Freunden und Verwandten nach.

Katalonisches Volksbegehren gegen Stierkämpfe auf gutem Weg


Tolle Erfolge vermelden derzeit die spanischen Anti-Stierkampf Aktivisten in Katalonien. Das angestrebte Volksbegehren und die dafür benötigten 50.000 Unterschriften scheinen ein erreichbares Ziel zu sein. Auch parlamentarische Unterstützung wird den Gegnern der Corrida zuteil.   Mehr »

Petition gegen Stierkampfsendungen in Mexiko


Unter dem Titel "¡BASTA de "Toros y Toreros" en ONCE TV!" rufen zwölf Menschen- und Tierrechtsorganisationen zu einer Petition auf, gegen Stierkampfsendungen im öffentlichen mexikanischen Fernsehen. Die Initiatoren fordern die Verantwortlichen des staatlichen Senders ONCE TV auf, die ohnehin spärlich vorhandenen Mittel nicht für inhumane Sendungen wie "Toros y Toreros" zu verschwenden und den Stierkampf nicht weiter zu unterstützen.

Unterschreibt mit mir zusammen die Petition. Ihr findet sie im Netz unter:

www.thepetitionsite.com/1/Basta-de-Toros-y-Toreros-en-ONCE-TV

Solche Bilder dürfen von staatlichen Fernsehsendern nicht verherrlicht werden!

Jahresrüchblick der Initiative "Kein Patent auf Leben"


Im Jahresrundbrief der Initiative "Kein Patent auf Leben" fasst die Organisation, die sich gegen jegliche Form der gentechnischen Manipulation bei Tieren und Pflanzen sowie gegen jedwede Patentvergabe für Lebensformen einsetzt, die wichtigsten Geschehnisse des Jahres zusammen:   Mehr »

MDR-Bericht: Tierversteigerung in Österreich - Fohlen für die Pferdewurst


In einem Fernsehbeitrag berichtete der MDR über Pferdeversteigerungen in Österreich bei denen Fohlen versteigert und anschließend an die fleischverarbeitende Industrie verkauft werden. Verstärkt wir das Problem dadurch, dass Züchter für Jungpferde EU- Subventionen erhalten.   Mehr »

TV-TIPP - Barbara Rütting bei "Hart aber Fair" am Mittwoch, 17.12.2008 - Beginn 21.45 Uhr auf ARD


Am Mittwoch, den 17.12.2008 wird Barbara Rütting in der Polit-Talkshow "Hart aber Fair" zu Gast sein. Das Titelthema der von Frank Plasberg moderierten Senung lautet: "Hand auflegen oder nur Hand aufhalten - Was taugt die alternative Medizin?"

Neben Barbara Rütting werden auch

  • Dr. Dorothea Fuckert, Allgemeinmedizinerin, Psychotherapeutin und Geistheilerin,
  • Dr. Manfred Lütz, Chefarzt des Alexianer Krankenhauses Köln, Theologe und Kabarettist, sowie
  • Prof. Beda Stadler, Immunologe an der Universität Bern
  • Jürgen Fliege, Evang. Pfarrer und TV- Moderator

    an der Diskussion teilnehmen.

Die Sendung wird live von der ARD übertragen und beginnt um 21.45 Uhr.

Petition gegen Affenquälerei in indischen Labors


Die Tierschutzorganisation PETA hat eine Petition initiiert gegen die unwürdige Haltung von Rhesusaffen in indischen Laboren. Unterstützt auch Ihr mit mir zusammen die Petition!

"AIMS quält Tiere. Das All India Institute of Medical Sciences (AIIMS) ist eine Universitätsklinik und ein unabhängiges Institut in Neu-Delhi in Indien. Hier werden derzeit 68 Affen, 90 Kaninchen, verschiedene Schafe, zahlreiche Meerschweinchen und Ratten physisch und psychisch gequält." (Quelle: www.peta.de)

weitere Infos unter www.peta.de/tierversuche/tierversuche_bei_aiims.1941.html

 

Schreiben an Horst Seehofer - Juni 2007


Folgendes Schreiben an Horst Seehofer verfasste ich im Juni des vergangenen Jahres, um den damaligen Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz freundlich daran zu erinnern, auch das Wohlergehen der Tiere zu berücksichtigen:

"Sehr geehrter Herr Minister Seehofer,

Sie haben mich einmal "Schwester im Geiste" genannt - ich hoffe, Sie bleiben weiterhin (oder werden wieder) der Bruder im Geiste... Bitte vergessen Sie die Tiere nicht! Weiterhin gute Nerven und viel Glück!

Barbara Rütting

!!TERMINÄNDERUNG!! TV-TIPP: Barbara Rütting bei ZDF "Volle Kanne" jetzt am 17.12. gegen 9.15 Uhr


Ende November hat mich ein Fernsehteam des ZDF auf den Gnadenhof Krottenmühl begleitet. Auf dem Gnadenhof in Krottenmühl, freut sich das gerettete Wildschwein Rudi seines Lebens. Kinder lernen dort den richtigen Umgang mit Tieren. Am Tag des Drehs habe ich für die kleinen Gäste aus meinen Kinderbüchern vorgelesen.

Der Beitrag wird innerhalb der Sendung "Volle Kanne" nun am Mittwoch, d. 17.12. gegen 9.15 Uhr vom ZDF ausgestrahlt.

Wildschwein Rudi und Patentante Barbara auf dem Gnadenhof in Krottenmühl

Vegetarische Weihnachten


Weihnachten steht vor der Tür. Wie jedes Jahr landen dabei wieder Gänse und Enten, Schweine, Rinder und Lämmer zum Festessen auf dem Tisch. Wie es anders gehen kann stellt der Vegetarier-Bund Deutschland e.V. vor. Informiert Euch über vegetarische Weihnachten unter

www.vegetarische-weihnachten.de

Spanier hängen Galgo-Hunde auf


Jedes Jahr berichtet die Tierrechtsorganisation PETA von Tierquälereien mit Galgo-Hunden in Spanien. Schon während der Aufzucht werden sie angekettet und bei kalten Temperaturen im Winter ohne ausreichendes Futter gehalten. Die Galgos werden für Hunderennen gezüchtet und, wenn sie keinen Gewinn mehr erbringen, "ausgemustert". Man kettet sie an Bäumen an. lässt sie ohne Futter und Wasser, bis sie sich vor Entkräftung selbst strangulieren. Oft dauert es Stunden, bis der arme Hund erstickt ist. Andere Galgos werden verbrannt oder mit Steinen um den Hals in Wasser ertränkt. Unterschreibt auch Ihr die Online-Petition an die spanischen Behörden, damit die Tierquälerei ein Ende hat.

http://getactive.peta.org/campaign/galgosuk07?qp_source=puk_fpaa
Noch mehr Informationen gibt es unter:
http://www.sos-galgos.net/2008-11-19/gerettet-und-was-nun-nicht-zurueck-in-jaegerhaende.html

Hier seht ihr meinen geretteten Galgo namens Osho. Unterstützt auch Ihr mit mir zusammen die Galgos in Spanien und unterzeichnet die Petition von PETA - alle Vierbeiner haben ein Recht auf einen liebevollen Umgang!

Katholiken gegen Gentechnik


Italienische Studie belegt Veränderungen im Immunsystem durch Gentech-Mais MON810


Der Bund Naturschutz berichtet: Eine Fütterungs-Studie des italienischen Forschungsinstitutes für Ernährung und Lebensmittel kommt zu dem Ergebnis, dass der Gentech-Mais MON810 signifikante Veränderungen im Immunsystems bewirken kann.   Mehr »

Goldminie in Costa Rica bedroht Ara-Papagei


In Costa Rica soll für eine Goldmine der Regenwald gerodet werden. Für den Bechstein-Ara (Ara ambigua) bedeutet die Goldmine die endgültige Ausrottung. Einheimische Umweltschützer wehren sich mit Klagen und Demonstrationen.
Bitte beteiligt Euch an der Protestaktionen auf der Internetseite:
http://www.regenwald.org

Online-Abstimmung gegen Affenversuche


Noch sind Affenversuche traurige Realität in Deutschland. Stimmt Online ab unter www.sueddeutsche.de/wissen/918/333772/text/

Wir setzen uns für das Ende aller Affenversuche in Deutschland ein.

8. Dezember 2008


Liebe Freundinnen und Freunde!

Der Landtag, überschattet vom Landesbankskandal, hatte Probleme, in die Gänge zu kommen, Tohuwabohu auf den Fluren, im Plenarsaal zunächst keine Stühle für die neuen Abgeordneten, ebenso zu wenig Büros, denn wir sind ja jetzt 187 statt wie bisher 180. Unsere grüne Fraktion ist ebenfalls angewachsen – von 15 auf 19. Das bedeutet auch etwas mehr Zuarbeit.   Mehr »

Meine Rede auf dem Heilpraktikerkongress


Unterstützung für Tierheime gesucht


Liebe Tierfreunde,

im ungarischen Tierheim von Budaörs werden ganz dringend warme Decken für die Hunde gesucht. Wer etwas abzugeben hat melde sich bitte möglichst bei Dr. Gunter Bleibohm: gunter.bleibohm@t-online.de

Das Tierhiem im spanischen Cuenca sucht Mäntel - gestrickt oder genäht - für seine Hunde im Winter. Kontakt über Caroline Waggershauser: cwaggershauser@gmail.com

Hessen vergibt Tierschutzforschungspreis für Reduzierung von Tierversuchen


Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. berichtet: Heute verleiht der hessische Umweltminister Wilhelm Dietzel Dr. Beate Krämer vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen den Tierschutzforschungspreis der Hessischen Landesregierung. Dr. Krämer hat eine Methode etabliert, mit der die Wirksamkeit von Tollwutimpfstoffen mit deutlich weniger Tieren als bislang sowie mit deutlich geringerer Belastung der Tiere getestet werden kann.

   Mehr »

Gegen Massentierhaltung: Petition an den Bundestag


Seit kurzem gibt es nun auch die Möglichkeit im Internet an Petitionen an den Deutschen Bundestag teilzunehmen. Derzeit läuft eine Petition von Annette Sauter gegen Massentierhaltung in Deutschland. Mitmachen ist ganz einfach: Ihr müsst Euch einmalig auf der Seite anmelden: www.bundestag.de/petitionen.html

Dort nach der Petition von Annette Sauter suchen und zustimmen!

Segeln für den Walschutz


Die Whale and Dolphin Conservation Society setzt sich mit einem Segeltörn nach Indien für einen besseren Schutz der Meeressäuger und der Ganges-Delphine ein.
Mehr Informationen zu den Aktivitäten der WDCS gibt es unter:
www.wdcs-de.org/index.php

Würzburger Gericht lässt weiterhin Zwangsbejagung zu


Die Zwangsbejagung - die Erlaubnis für Jäger auf privatem Grund ohne die Gestattung durch den Grundeigner zu jagen - ist weiterhin zulässig.   Mehr »

Kurban Bayrami: Wieder werden in Deutschland Tiere geschächtet


Am 8. Dezember beginnt das islamische Opferfest Kurban Bayrami. Dabei werden wieder zahlreiche Rinder und Schafe unter qualvollen Umständen ohne Betäubung geschächtet. Bereits seit August 2007 liegt dem Bundestag ein Gesetzentwurf vor, der eine Änderung des Schächtparagrafen im Tierschutzgesetz vorsieht.   Mehr »

Stierkampf weiter verherrlicht


Auch in Deutschland prangen Matadore als Symbol Spaniens auf vielen Konsumgütern. Protestiert bei den Verantwortlichen gegen dieses grausame Schauspiel! Ob Spielzeugindustrie, Werbebranche oder Lidls Serrano-Schinken: Immer muss der Stierkämpfer herhalten. Mehr Informationen findet Ihr unter:

www.stop-corrida.info/1.6.pranger.htm

TV-TIPP: 9.12., 21 Uhr, ZDF "Das Pharmakartell"


Liebe Freundinnen und Freunde, ich möchte Euch am Dienstag, 9.12.2008 um 21 Uhr eine Sendung des ZDF empfehlen: "Das Pharmakartell". Bei jeder Tablette, die wir einnehmen, geht es weniger um unsere Gesundheit als um das Geschäft der Pharmaindustrie. In der "Frontal 21"-Dokumentation "Das Pharmakartell" sprechen ehemalige Manager und MitarbeiterInnen der Pharmaindustrie offen darüber, mit welchen brutalen Methoden die Konzerne seit Jahren Medikamte auf den Markt drücken, deren Wirkstoffe schwere Nebenwirkungen haben. Informiert Euch über die Taktiken der Pharmaindustrie!

Protestbrief an russische RegierungsvertreterInnen


13 Pferde suchen dringend Unterstützung! Hilferuf von Pferdefreunden aus dem Bergischen Land


Dreizehn Pferde suchen dringend Futterspenden und Pferdeliebhaber, die ein Gnadenbrotpferd aufnehmen können.
Die 13 Pferde wurden zum Teil schon vor mehr als 10 Jahren von einem Tierschutzverein gerettet. Mittlerweile hat der Vorstand des Vereins gewechselt, die Satzung wurde abgeändert, so dass Huftiere in Zukunft nicht mehr unterstützt werden. Seit nunmehr fast drei Jahren sind die Tiere „herrenlos“. Die Familie von Daniela Geldmacher hat in den letzten drei Jahren alles getan, damit die Pferde überleben. Sie haben bereits einige Futterspenden erhalten, um die nächsten Wochen zu überbrücken. Allerdings weiß die Familie nicht, wie die Pferde den Winter überleben sollen. Die 62jährige Mutter schafft es nicht mehr, jeden Tag 13 Pferdeställe auszumisten. Die Pferde sind derzeit auf dem Hof der Familie Geldmacher im Oberbergischen Kreis bei Köln untergebracht. Sie müssen jetzt vor allem die Wintermonate überbrücken. Im Frühjahr und Sommer haben sie 10 ha Weide, wo sie genug Grünfutter haben.

Kontakt:
Daniela Geldmacher
Tel. 0049-2293-816908, Mobil 0049-162-4050056
E-Mail: daniela_geldmacher@web.de

60.000 Euro sollen Ende der ungarischen Stopfleberindustrie hinauszögern


Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten berichtet: Eine Stopfleber-Werbekampagne in Deutschland soll mit Hilfe einer Steuergeldverschwendung finanziert werden. Nachdem die ungarische Regierung die Verhandlungen für ein Auslaufen der Stopfleberindustrie im Oktober 2008 platzen ließ, will sie nun - mitten in der Finanzkrise - 15.000.000 Forint (ca. 60.000 Euro) Steuergelder verschwenden, um den langsamen Niedergang der ungarischen Stopfleberindustrie noch etwas hinauszuzögern.   Mehr »

Online-Petition gegen Hunde- und Katzenverzehr in Korea


In Korea stehen Hunde und Katzen regelmäßig auf dem Speiseplan. Die Tiere werden oft schrecklich gequält - zum Beispiel werden Katzen lebend in kochendes Wasser geworfen.
Unterschreibt eine Online-Petition unter:
itstheirdestiny.2kat.net/intropage.html

Klassensprecherseminar: Feedback der SchülerInnen


Am 21. November nahm ich am Klassensprecherseminar des Ignaz-Günther-Gymnasiums aus Rosenheim teil. Lesen Sie hier, was die SchülerInnen über meinen Besuch geschrieben haben.   Mehr »

TV-Tipp: Bei TIER.TV „diskuTIER“ wird am 03.12.08, 21.00 Uhr wieder Tacheles geredet


Tierqual für Luxus: Seit Wochen machen Tierschützer mit Demonstrationen auf die Tierquälerei in den noch verbleibenden rund 30 Pelzfarmen in Deutschland aufmerksam. Circa 65 Millionen Nerze, Füchse, Wölfe, Luchse, Eichhörnchen und Chinchillas werden weltweit jährlich für die Herstellung von Pelzen getötet. Die Tierschutzorganisationen kritisieren unter anderem die unzumutbaren hygienischen Bedingungen auch auf deutschen Pelzfarmen und treten für ein Verbot der Pelztierhaltung ein.

Auf TIER.TV diskutiert Moderator Lars Walden mit bekannten TierschützerInnen und Stars der Modebranche: am 3.12. um 21 Uhr einschalten!

13. November: Nachlese zur Landtagswahl und Neuigkeiten


Liebe Freundinnen und Freunde,
hier eine kleine, sehr erfreuliche Nachlese zur Landtagswahl am 28. September:

„In Bernau ist bei den Landtags – und Bezirkstagswahlen der landesweite Trend bestätigt worden. Ungewöhnlich starke Verluste gab es bei der CSU; Gewinne hauptsächlich bei den Grünen, bei den Freien Wählern und der FDP. Die Wahlbeteiligung war mit 63,45 Prozent im Gegensatz zu 59,68 Prozent vor fünf Jahren deutlich höher. Der hohe Anteil der Grünen mit fast 18% ist wohl auf die Popularität der Bernauer Abgeordneten Barbara Rütting zurückzuführen.“ (aus: Der Bernauer)

„Grünes Band rund um den Chiemsee – Die Grünen konnten bei der Landtagswahl an ihr gutes Ergebnis der Kommunalwahl anknüpfen. Dabei fällt auf, dass sie vor allem im Stimmkreis Rosenheim-Ost und dort rund um den Chiemsee – bei den Wählern hoch im Kurs stehen. So holten die Grünen in Prien, Bernau, Breitbrunn und Rimsting zwischen 15,0 und 20,3 Prozent der Stimmen. In Aschau, Eggstätt und Gstadt waren es fast ebenso viele“. (aus: Der Chiemgauer)

Zum „ Grünen Band rund um den Chiemsee“ sei gesagt:
Diese rundum 15,0 bis 20,3 % für die Grünen stammen überwiegend von den treuen Fans meiner langjährigen Gesundheitsstammtische! Allen, die mich gewählt haben, noch einmal herzlichen Dank!
Wir werden die Homepage in Zukunft auch mit meinen Anträgen und Anfragen im Landtag sowie Pressemeldungen bestücken. Meine neue Mitarbeiterin Patrizia Heidegger und ich freuen uns, wenn Ihr die Homepage fleißig besucht und besonders auch den Newsletter unterstützt.


Setzen wir uns gemeinsam noch stärker als bisher ein für alle, die Haut, Haar, Fell, Federn, Schuppen, Borsten oder Stacheln haben!

Eure Barbara Rütting

70% Prozent gegen Genmais


Einer Emnid-Umfrage zufolge sind 70% der Bundesbürger gegen den Anbau des genveränderten Mais MON810. Die repräsentative Umfrage ist in München von einem Aktionsbündnis verschiedener Umwelt-, Bio- und Imkerverbände vorgestellt worden. Das ist doch ein Ansporn, sich weiter für unser Ziel einzusetzen: Bayern gentechnikfrei!

Das österreichische Gesundheitsministerium veröffentlichte derweil eine Langzeitstudie zum Verzehr von Gentech-Mais: Mit gentechnisch verändertem Mais gefütterte Mäuse haben eine signifikant beeinträchtigte Fruchtbarkeit im Vergleich zu Mäusen, die herkömmlichem Mais gefressen haben. Wiederum wird uns hier bestätigt, dass die genaue Wirkung von Gentech-Mais als Nahrungsmittel unklar ist.

Rot-grün verbietet Hirnforschung an Rhesusäffchen


Die Tierversuche an Rhesusäffchen werden in Bremen nun endlich verboten werden. Wer mehr wissen will: Das Hamburger Abendblatt veröffentlichte einen Artikel zum Thema. Die Leser können hier über Ihre Meinung zum Thema Tierversuche abstimmen. Stimmt für das Ende der Tierversuche!

www.abendblatt.de/daten/2008/10/27/959697.html

Kein Naturland-Zeichen für Discounter


Naturland will sein Zeichen für Bio-Marken von Discountern nicht vergeben. Diese Entscheidung begründet Naturland unter anderem mit den Dumping-Preisen der Discounter für konventionelle Milchprodukte. Diese seien für das Höfesterbe mitverantwortlich.    Mehr »

Mehr Bioanbau gut fürs Klima


Bis zu 20% der Treibhausgase in der deutschen Landtwirtschaft könnten eingespart werden, wenn auf Biolandbau umgestellt wird, berichtet Schrot&Korn in seiner November-Ausgabe. Noch wichtiger sei es aber, so Foodwatch, weniger Fleisch zu konsumieren.   Mehr »

Verbandsklagerecht für Tierschützer lässt weiter auf sich warten


Seit langem fordern Tierschützer ein Verbandsklagerecht, wie es im Bereich Umweltschutz erfolgreich besteht. Tiere können ihre Schutzrechte schließlich - genau wie die Umwelt - nicht selbst einklagen. Eine Gesetzesinitiative der Grünen im Bundestag hierzu ist vor einigen Jahren gescheitert. Nun versuchen die Grünen auf Landesebene ein Tierschutz-Verbandsklagegesetz durchzusetzen. Bremen ist bisher das einzige Land mit einem solchen Verbandsklagerecht. In den letzten Tagen hat unser Einsatz dafür herbe Rückschläge erlitten. In Hessen hatten SPD und Grüne die Prüfung der Tierschutz-Verbandsklage in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen - neben anderen Verbesserungen für den Tierschutz. Nach dem gescheiterten Machtwechsel in Hessen ist das Verbandsklagerecht nun wieder auf Eis gelegt. Und sollte die CDU wieder an die Macht kommen, wird wohl nichts daraus werden. Auch im sächsischen Landtag ist am 12. November 2008 ein Antrag der Grünen von der dortigen CDU, SPD und FDP abgelehnt worden. Einziger Lichtblick: Die Grünen in Schleswig-Holstein haben einen neuen Gesetzesentwurf eingebracht und demonstrieren derzeit für das Verbandsklagerecht im Tierschutz.

Auch ich werde in der neuen Legislaturperiode im Bayerischen Landtag an der Sache dranbleiben! Unser Gesetzesentwurf in der letzten Legislaturperiode ist leider von der CSU und der SPD abgelehnt worden. Ich werde das Thema wieder einbringen!

Wer Online für das Verbandsklagerecht abstimmen mag:

www.tierschutzklage.de

Die Grünen in Schleswig-Holstein haben ein Video über ihre Aktion gedreht. Anbei der Link.

Immer noch aktuell: Aktion Bantam-Mais für ein gentechnikfreies Bayern


28. Juni 2008
Liebe Leute,
auf diese Idee bin ich wirklich stolz:
Ich habe in meinem Garten Bantam-Mais gesät. Davon habe ich 100 Setzlinge in Blumentöpfe gepflanzt – genau die Menge, die gebraucht wurde, um Bernau gentechnikfrei zu machen. Wie das geht?
Mir ist es gelungen, den grünen Ortsverband, den Bund Naturschutz und – den Bauernverband! – zu einer gemeinsamen Aktion mit EDEKA und dem Naturkostladen zusammenzubringen. Wir haben die Setzlinge an Passanten verteilt, so dass alle 300 Meter eine GVO-freie Maispflanze auf einem Balkon oder in einem Garten steht – (genau registriert). Jedes Pflänzchen steht für ein Maisfeld. 300 m rund um ein gentechnikfreies Maisfeld darf kein veränderter Mais angebaut werden: Anbauer von gentechnisch unverändertem Mais haben laut Gentechnikgesetz ein Recht auf relativen Schutz vor Auskreuzungen von gentechnisch verändertem Pollen. Das heißt, Bauern, die gentechnisch veränderten Mais anbauen wollen, müssen einen gesetzlichen Abstand einhalten (so genannte Abstandsregelung). Dadurch ist Bernau symbolisch gentechnikfrei!
Die Aktion kann überall kopiert werden – wir können ganz Bayern auf diese Weise GVO-frei bekommen.

Grüne Grüße von
Barbara

Einladung zur Aktion Bantam-Mais in Bernau


Bio-Obst und Gemüse meistens unbelastet


Das Ökomonitoring Baden-Württemberg berichtet: Obst und Gemüse aus ökologischer Landwirtschaft sind meistens nicht durch Giftrückstände belastet. Nur bei den Bio-Zitrusfrüchten waren 17% der Proben belastet. Der Bundesverband Naturkost Naturwaren untersuchte ebenfalls Bio-Obst und Gemüse, allerdings nur solches aus Bioläden und nicht aus Supermärkten und Discountern. Hier waren nur 1,8% der untersuchten Produkte zu beanstanden. Ein Problem, das weiterhin besteht, ist die Verschmutzung von Biofeldern durch benachbarte Bauern, die Pestizide benutzen.

Stierkampf verbieten!


Rund 40% Prozent der Franzosen sind inzwischen gegen den Stierkampf. Neues von den Stierkampfgegner erfahrt Ihr auf unten angegebener Internetseite. Sie setzen sich zum Beispiel für das Ende der Tierquälerei beim so genannten Jubelstier von Medinaceli ein: Der Stier wird mit Feuerwerkskörpern bestückt und durch die Straßen gehetzt. Eine gute Nachricht: Die katalanische Stadt Sant Cebrià de Vallalta hat den Stierkampf endgültig verboten!

20. Oktober 2008 Beginn der 16. Legislaturperiode


Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Alterspräsidentin Barbara Rütting

Liebe Freundinnen und Freunde!

Mit frischen Kräften geht´s ans Werk - ich habe einen ganzen Packen Anträge, die ich stellen werde. Mehr dazu im Laufe der nächsten Wochen.

Am 20. Oktober 2008: Beginn der 16. Legislaturperiode im Bayerischen Landtag mit der Rede der Alterspräsidentin - Barbara Rütting.

 

Die Eröffnungsrede der Alterspräsidentin Barbara Rütting zur konstituierenden Sitzung des Landtags am 20. Oktober 2008


Besuch der Klassen 8 und 9 des SFZ Prien im Bayerischen Landtag


Anbei noch ein verspäteter Bericht der Klassen 8 und 9 des SFZ Prien am Chiemsee. Die SchülerInnen haben mich im Juli im Landtag besucht. Hier berichten sie von Ihrem Erlebnis.    Mehr »

Wieder Hausdurchsuchung bei österr. Tierschützern


"Berührungen sind das Vehikel der gegenseitigen Tröstung, das beginnt schon mit der Umarmung und dem Händeschütteln" (zitiert nach dem XIV. Dalai Lama)


Liebe Freundinnen und Freunde, 

mir scheint, täglich ist ein ganzer Sack voll Trost nötig – wieder gibt es Trauriges aber auch Erfreuliches zu berichten. Das Erfreuliche: Unsere österreichischen Tierschützer, die seit 21. Mai 2008 in österreichischen Gefängnissen saßen, sind endlich frei gelassen worden! Hoffentlich aufmunternd mein give-away an den Infoständen – eine Lach – CD „Lachen Sie sich gesund mit Barbara Rütting“. Von dieser CD, auf der ich – bin ja auch Trainerin für Lachen und Weinen – Tipps gebe, wie man das Lachen (wieder) lernen kann, wenn man es verlernt hat, und anschließend 15 Minuten mit FreundInnnen lache. Meinte Sepp Daxenberger: Diese CD schenken wir der CSU am Wahlabend nach ihrer Niederlage!!!!??? Übrigens: Soviel Verlogenheit wie in 5 Jahren Landtag mit der CSU habe ich in 30 Jahren Film- und Theater nicht erlebt. Am 4. September steht doch glatt in der Chiemgauer Zeitung: „Genpflanzen - CSU: Chancen für Verbot" Die Staatsregierung hat sich ein Gesetz „Alles verboten“ für den Englischen Garten ausgedacht. Da kann man nur sagen: "Ist es gleich Wahnsinn, hat es doch Methode" (Hamlet)

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Lachen Sie sich gesund - gerade in diesem Wahlkampf wohl kein Problem!


Hoffentlich aufmunternd mein give-away an den Infoständen – eine Lach – CD
„Lachen Sie sich gesund mit Barbara Rütting“. Von dieser CD, auf der ich – bin ja auch Trainerin für Lachen und Weinen – Tipps gebe, wie man das Lachen (wieder) lernen kann, wenn man es verlernt hat, und anschließend 15 Minuten mit FreundInnnen lache.
Meinte Sepp Daxenberger: Diese CD schenken wir der CSU am Wahlabend nach ihrer Niederlage!!!???

"Genpflanzen - CSU: Chancen für Verbot"


Übrigens: Soviel Verlogenheit wie in 5 Jahren Landtag mit der CSU habe ich in 30 Jahren Film- und Theater nicht erlebt. Am 4. September steht doch glatt in der Chiemgauer Zeitung: „Genpflanzen - CSU: Chancen für Verbot."
Die Staatsregierung hat sich ein Gesetz „Alles verboten“ für den Englischen Garten ausgedacht. Da kann man nur sagen: „Ist es gleich Wahnsinn, hat es doch Methode“ ( Hamlet) 

"Schweizer essen wieder Katzen!"


Tierfreunden sträuben sich die Nackenhaare: In der Schweiz landen immer wieder Katzen im Kochtopf. Stéphanie P.* bewirtschaftet zusammen mit ihrem Mann im Kanton Jura einen Bauernhof. Da leben viele Katzen, und manchmal landet in ihrem Kochtopf eines der Büsi. «Ja, wir essen Katzenfleisch», gestand sie nun der Zeitung «Le Matin». Falsch findet sie das nicht: «Es ist sehr zartes Fleisch. Ich sage immer, es schmeckt wie Kaninchen, aber es ist weniger fasrig.» Europaweit ist der Verzehr von Haustieren verboten. «Die Schweizer Regierung sollte zum Schutz von Katzen und Hunden endlich deren Verzehr verbieten», forderte Norbert Günster, Vorstand im Verein europäischer Tier- und Naturschutz schon vor zwei Jahren. In Bern geschah bisher nichts....

"Wir müssen zurück zum Sonntagsbraten" (Freie Presse 25.08.08)


Ökolandbau allein kein Klimaretter - Foodwatch fordert Reduktion von Rindfleisch und Milchprodukten    Mehr »

Alterspräsidentin mit Eisbär radelt für den Klimaschutz


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